Fischer lenkt "Hercules"-Triebwagen"

Wien (SK) "Es ist mir ein Bedürfnis, den österreichischen Eisenbahnern für ihre verantwortungsvolle Arbeit zu danken, meine Solidarität zu bekunden und damit mein Vertrauen in die Zukunft der Bahn zum Ausdruck zu bringen", unterstrich Bundespräsidentschaftskandidat Heinz Fischer bei einem Betriebsbesuch des Technischen Services der ÖBB im Werk Simmering am Dienstag Vormittag. Höhepunkt der Besichtigung war eine Fahrt mit dem brandneuen Hercules-Triebwagen, den Fischer, als ob er nie etwas anderes getan hätte, selbst steuern durfte wie ein "gelernter Lokführer". Beeindruckt zeigte sich Fischer sowohl von den technischen Fertigkeiten der rund 550 ÖBB-Beschäftigten im Werk Simmering als auch vom "hervorragenden Betriebsklima und dem beispielhaften Zusammenhalt.****

Geführt vom Zentralsekretär der Gewerkschaft der Eisenbahner, Norbert Bacher, unterhielt sich Fischer mit den einzelnen ÖBB-Arbeitern, die ihm im Gespräch auch ihre privaten Sorgen und Ängste um die Zukunft der Bahn und die Sicherung ihrer Pensionen mitteilten. "Nicht Wahlslogans stehen für mich im Vordergrund, sondern das persönliche Gespräch mit den Menschen", betonte der Präsidentschaftskandidat, der die herzlichen, selbstgeschriebenen Willkommensplakate der Belegschaft mit einem ebenfalls persönlich gehaltenen Autogramm in Form eines Fisches signierte. Auch in den zuvor besichtigten "Hörbiger Ventilwerke" in Simmerimg wurde Fischer von den Arbeitern herzlich empfangen und zeigte sich auch in diesem Betrieb
über die gute Zusammenarbeit erfreut. (Schluss) rr

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