Ferrero-Waldner: Start der Aktion: "Benita hilft"

Wien, 9. März 2004 (OTS) - Sperrfrist: 18:00 Uhr

Werbegelder für Menschen in Not =
Die Kandidatin für die
Bundespräsidentinnenwahl am 25. April 2004, Dr. Benita-Ferrero Waldner, startete heute, Dienstag, in Hollabrunn in Niederösterreich die von ihr initiierte Aktion "Benita hilft". Konkret geht es dabei um die Unterstützung einer Mutter von zwei Töchtern, deren Ehemann wegen Misshandlung und Kindesmissbrauch im Gefängnis sitzt. Die Familie ist in finanziellen Schwierigkeiten. Eine Tochter ist seit Monaten in Spitalsbehandlung. Obendrein droht die Delogierung. Die Außenministerin übergab Bezirkshauptmann Mag. Josef Kronister einen Scheck zu treuen Händen. Mit dem Geld sollen für ein Jahr monatlich die Mietkosten abgedeckt werden. ****

"Ich habe auf meiner Vorstellungstour durch die Bundesländer viele soziale Einrichtungen besucht und die großartige Arbeit der österreichischen Hilfsorganisationen gesehen. Obwohl unsere Sozialgesetzgebung im Spitzenfeld Europas liegt, gibt es aber immer wieder Menschen, die durch das soziale Netz fallen und in große Schwierigkeiten geraten. Hier müssen private Organisationen und private Spender eingreifen.

Ich werde daher auf meiner zweiten Österreichrundfahrt ganz gezielte Einzelhilfen leisten. Eine Bundespräsidentin des 21. Jahrhunderts muss gerade auf diesem Gebiet etwas tun und damit ein beispielhaftes Zeichen der Nächstenliebe und der Solidarität setzen. Für die Politik, die Öffentliche Hand, die Hilfsorganisationen und die vielen Spenderinnen und Spender."

Dies erklärte Bundesministerin Dr. Benita Ferrero-Waldner bei der Übergabe eines Schecks in Höhe von Euro 3000. Das Geld stammt aus dem Werbebudget der Kandidatin.

Weiters stehen auf dem Verteilprogramm der nächsten Tage: die Übergabe von Rollstühlen, eines Defibrillators, eines Personenlifts, Lernbehelfe für einen schwer Körperbehinderten usw. Die Aktion "Benita hilft" will rasch und unbürokratisch Einzelpersonen unterstützen oder die Anschaffung lebensnotwendiger Geräte ermöglichen. Die Vorschläge wie und wem geholfen wird, erarbeitet das überparteiliche Personenkomitee "Wir für Benita. Wir für Österreich".

"Dies ist eine völlig neue Art der Wahlwerbung. Erstmals werden Werbegelder nicht nur für Plakate und Inserate ausgegeben, sondern auch für Menschen, die dringend Hilfe brauchen", erklärte der Sprecher der Initiative, Kurt Bergmann bei der Scheckübergabe.

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Kurt Bergmann, Tel.0664/266 21 00
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