"Bei Stöckl" am 12. März im ORF: Nina Proll, Dagmar Gross, Paul Chaim Eisenberg und Dr. Andreas Bayer

Wien (OTS) - Persönlichkeiten aus den Bereichen Kultur, Religion und Medizin sind die nächsten Gäste "Bei Stöckl":
"Barbarella"-Musicalstar Nina Proll - begleitet von ihrer Mutter Dagmar Gross - Oberrabbiner Paul Chaim Eisenberg und TCM-Rektor Dr. Andreas Bayer sprechen bei Barbara Stöckl u. a. über die Bedeutung der Familienaufstellung, Mel Gibsons neuesten (Skandal-)Film "Die Passion Christi" und welche Krankheiten die Traditionelle Chinesische Medizin heilen kann - "Bei Stöckl" am Freitag, dem 12. März 2004, um 23.05 Uhr in ORF 2.

Nina Proll, Schauspielerin, und ihre Mutter Dagmar Gross

Als Nina Proll drei Jahre alt war, ließen sich ihre Eltern scheiden. Aufgewachsen ist sie bei ihrem Vater, das Verhältnis zur Mutter war mehr als schwierig. "Bei Stöckl" erzählt die junge Schauspielerin, einen Tag nach der großen Musical-Premiere "Barbarella", wie sie sich vergangenes Jahr endlich mit ihrer Mutter versöhnt und welche Rolle die Familienaufstellung, eine spezielle Therapieform, dabei gespielt hat. Dagmar Gross, die Mutter der erfolgreichen Schauspielerin und Sängerin, berichtet im persönlichen Gespräch mit Barbara Stöckl, wie sie es empfindet, die Tochter als Sexsymbol auf der Bühne zu sehen.

Paul Chaim Eisenberg, Oberrabbiner

Er ist der Oberrabbiner der Israelitischen Kultusgemeinden Österreichs und Vater von sechs Kindern, die alle streng religiös leben. "Bei Stöckl" nimmt Paul Chaim Eisenberg zum Skandalfilm "Die Passion Christi" Stellung, der in Amerika bereits mehr als 200 Millionen Dollar eingespielt hat und die Nation spaltet. Außerdem verrät der Oberrabbiner, wie ein religiöser Jude lebt.

Dr. Andreas Bayer, Rektor der TCM Universität Wien

Wie funktioniert die Heilmethode aus Fernost? Welche Krankheiten kann sie heilen? Dr. Andreas Bayer ist Rektor der "Li Shi Zhen"-Privatuniversität in Wien, der ersten Universität für Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) in Europa. Der studierte Allgemeinmediziner berichtet "Bei Stöckl" u. a. von einem Novum im Gesundheitsbereich: Die ersten Versicherungsgesellschaften haben sich entschlossen, die Leistungen der chinesischen Medizin abzusichern. Außerdem erzählt Bayer von seinem ungewöhnlichen Werdegang: vom Chefsteward eines Reiseschiffs zum TCM Arzt.

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