VP-Bezirksvorsteherin Reichard: Wiedner SPÖ bremst bei Neugestaltung des Karlsplatzes

Antrag im Bezirksparlament unverständlicherweise abgelehnt!

Wien (VP-Klub): Die Neugestaltung des Karlsplatzes im Interesse der Anrainer und der VerkehrsteilnehmerInnen hat für die ÖVP Wieden hohe Priorität. Umso verwunderlicher ist nun das Verhalten der Wiedner SPÖ zu diesem Thema. ÖVP-Bezirksvorsteherin Susanne Reichard kritisiert in diesem Zusammenhang das Abstimmungsverhalten der Wiedner Sozialdemokraten: "Unserem Antrag auf Neugestaltung des Karlsplatzes und die Einbindung des Bezirks in die Planungen haben sie nicht zugestimmt. Offenbar ist hier eine Direktive der SPÖ-Rathauszentrale gekommen, wie abzustimmen sei!"

Die Neugestaltung des Karlsplatzes mit seinen sozialen und sicherheitspolitischen Problemen vor Ort stellt eines der wichtigsten Projekte für unseren Bezirk in den nächsten Jahren dar. Als Brücke und Fußgängerübergang zum ersten Bezirk, als Grün-Oase für die Anrainer und Kinder, als Kunstplatz mit seinen zahlreichen Kulturinstitutionen bedarf es einer grundlegenden Neukonzeption. Leider ist außer Versprechen und Konzepten für den St. Nimmerleinstag von der Rathaus-SPÖ in dieser Angelegenheit nichts zu hören - von einer Einbindung des Bezirk in die Planungen gar nicht zu reden. "Dass die hiesige Bezirks-SPÖ dem Antrag in der Bezirksvertretung letzte Woche nicht zugestimmt hat, zeigt das Verständnis der sozialdemokratischen Bezirksparteien - offensichtlich geht in diesem Fall die Solidarität mit der Parteizentrale tiefer als jene mit unserer Wieden", kritisiert Reichard die mangelnde Eigenständigkeit der Wiedner SPÖ.

Die ÖVP Wieden wird sich jedenfalls weiterhin unermüdlich für die Interessen der Wiednerinnen und Wiedner einsetzen - Arbeit und Projekte gibt es für uns genug!

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