Walch: "EU-Erweiterung darf keine Arbeitsplätze kosten"

Wien, 2004-03-09 (fpd) - "Nur der freiheitlichen Regierungsbeteiligung ist es zu verdanken, daß es im Bereich der Freizügigkeit von Arbeitnehmern eine Übergangsfrist von sieben Jahren - zusammengesetzt aus zwei plus drei plus zwei - gibt und selbstverständlich werden wir auch darauf beharren, daß dies auf Punkt und Beistrich eingehalten wird", erklärte heute der stellvertretende FPÖ-Bundesparteiobmann und Landesobmann der Freiheitlichen Arbeitnehmer (FA) OÖ Abg. Max Walch.****

"Europa darf nicht dem Wettbewerb der Wirtschaftslobbyisten zum Opfer fallen, sondern muß die Heimat der darin lebenden Menschen bleiben. Arbeitsplatzsicherheit und Ordnung müssen Vorrang vor einer unkontrollierten Zuwanderung haben", so Walch weiter, der sich auch durch eine Umfrage bestätigt sieht, wonach 68 % der Befragten der Erweiterung im Bezug auf die Arbeitsmartsituation mit Angst entgegensehen.

"Nur durch die Einhaltung der Übergangsfrist - also auch der Verlängerung in zwei und fünf Jahren - kann verhindert werden, daß die EU-Erweiterung auf dem Rücken unserer Arbeitnehmer durchgeführt wird", schloß Walch. (Schluß)

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