ARBÖ: Neue Schneelage bringt wieder tausende Skifahrer in die Skiorte

Westösterreich wird besonders viel Verkehr erwartet

Wien (OTS) – Die ausgezeichnete Schneelage in den Skiregionen bringt natürlich wieder tausende Skibegeisterte nach West-Österreich. Obwohl keine Ferien für Schüler sind, rechnet der ARBÖ mit kilometerlangen Staus. Grund dafür sind die Paare, die keine Kinder haben und sich daher den Urlaub nicht nach dem Ferienkalender einteilen müssen.

„Auf den Hauptverbindungen wird es zu kilometerlangen Staus vor den Tunnelportalen kommen“, sagt Stefan Sauer, Reiseexperte des ARBÖ-Informationsdienst. Auf der A14, Rheintalautobahn wird es sich vor dem Pfändertunnel in Bregenz stauen. Weitere Staupunkte sind der Perjentunnel und der Dalaasertunnel auf der S16, Arlbergschnellstraße. Staustrecke Nummer eins ist allerdings die B179, Fernpassbundesstraße. Der Grenztunnel Vils-Füssen wirkt wie ein Nadelöhr für die gesamte Strecke. Laut ARBÖ sind weitere Staumagneten die Mautstelle Schönberg auf der A13, Brennerautobahn und der ehemalige Grenzübergang Kiefersfelden auf der A12, Inntalautobahn. „In Salzburg wird es auf der A10, Tauernautobahn von Hallein bis Salzburg zähen Verkehr in beiden Richtungen geben“ ist sich Sauer sicher.

Rund um die Skigebiete in Salzburg und Tirol ist mit sehr starkem Andrang zu rechnen. Dies bedeutet für die Autofahrer vor allem für die Bereiche rund um Kitzbühl, St. Johann/Tirol und Bischofshofen starke Nerven. Auch rund um die Stadt Salzburg wird es zu kilometerlangen Staus kommen.

Laut ARBÖ sind Ausweichstrecken für Gäste aus Tirol wären die B181, Achensee Bundesstraße über Bad Tölz oder die B187, Ehrwalder Bundesstraße. Ein weiterer Tipp ist, dass man auf jeden Fall Schneeketten mitnimmt. „Um so höher man in die Berge kommt, ist die Gefahr größer, dass man hängen bleibt“, meint Sauer.

Eros Ramazotti in der Wiener Stadthalle=

Frauenschwarm Eros Ramazotti wird am Mittwoch in der Stadthalle
ein Konzert geben. Parkpaltzprobleme rund um den Vogelweidplatz und in der näheren Umgebung der Stadthalle sind daher vorprogrammiert. Auch bei der Anreise über den Gürtel wird es zu starken Behinderungen kommen. „Wer kann, sollte auf die öffentlichen Verkehrsmittel umsteigen“ sagt Stefan Sauer, vom ARBÖ-Informationsdienst.

Informationen zum aktuellen Verkehrsaufkommen, sowie Straßenzuständen erhalten Sie beim ARBÖ-Informationsdienst unter der Wiener Telefonnummer 89 12 17, im Internet unter www.verkehrsline.at oder im ORF-Teletext auf Seite 431.

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