RFS: Studenten wählen freiheitlich!

Wien 2004-03-04 -Nun, da die Landtagswahlen in Salzburg und Kärnten vor der Tür stehen, schreibt sich jede Partei die Erfolge auf die eigene Haben-Seite und schiebt die Niederlagen den politischen Konkurrenten in die Schuhe. Doch eine Partei hat sich seit jeher als Anwalt der Schwachen und Anstandkorrektiv in ruchlosen Zeiten á la „Sodom und Gomorra“ nicht nur verstanden, sondern tatsächlich so verhalten. Gemeint ist die Freiheitliche Partei, welche auch in stürmischen Zeiten, und dazu können die vergangenen 4 Jahre gezählt werden, das Schiff auf Kurs gehalten hat, ohne dabei an sich zu denken. Denn schließlich und endlich ist das Selbstverständnis der FPÖ auf dem Grundsatz gegründet, dass die Parteien und ihre Politiker die Diener des Volkes sind, und nicht umgekehrt (siehe rot-schwarzer Proporz).

Sieht man sich in den beiden vor der Wahl stehenden Bundesländern um, so graut es einem davor, wenn in Kärnten die Regierung wechseln sollte und in Salzburg die Machtverhältnisse so blieben. Da findet man eine blutleere ÖVP samt einer inhalts- und führungslosen SPÖ, die unter ihrem Vorsitzenden Ambrozy bereits erste Anzeichen von Größenwahn zeigt (www.landeshauptmann2004.at). Dort hängt eine ÖVP, nein nicht wie die Spinne im Netz, sondern wie ein angezählter Boxer in den Seilen, zusätzlich einer rückgratlosen SPÖ, die glaubt, sich für wahrheitsgetreue Aussagen entschuldigen zu müssen. Soweit hat sich die Realität also bereits verkehrt!

Der Ring Freiheitlicher Studenten ruft alle Studenten auf, bei den anstehenden Landtagswahlen nicht Parteienfilz und Freunderlwirtschaft eine Chance zu geben, sondern einer charakterstarken, verantwortungsvollen und engagierten Politik. Das Motto muss lauten:
FPÖ wählen-Zukunft sichern!

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