Schausberger: Wahlziel der VP ist klar - Erster werden und weiter für Salzburg arbeiten

VP beendet Wahlkampf mit 42-Stunden Marathon

Salzburg (OTS) - "Der Wahlkampf geht in die Zielgerade. Übermorgen sind die Salzburgerinnen und Salzburger am Wort, welchen politischen Kurs sie in den nächsten Jahren einschlagen wollen. Aus Sicht der Salzburger Volkspartei braucht Salzburg Kontinuität", dies betonten heute, Freitag, Landeshauptmann Dr. Franz Schausberger und Dr. Wilfried Haslauer.

Salzburg soll sich zu einer der stärksten Wachstumszonen Mitteleuropas entwickeln:

  • Bis 2006 wollen wir in Salzburg Vollbeschäftigung erreichen.
  • Die freiwillige Nachmittagsbetreuung für Kinder flächendeckend ausbauen.
  • Verkehrsinfrastruktur weiter ausbauen (Straße: 2. Tunnelröhre

durch Tauern und Katschberg, "Kleines Deutsches Eck", Umfahrungen, Lärmschutzinvestitionen im Ausmaß von 234 Mio. Euro; Schiene:
Tauernbahn, Hochleistungsstrecke Wien-Salzburg-München; Flughafen:
Sicherung des Standortes).

  • Gesundheits- und Wellnessbereich: Schaffung einer Tauern-Thermen-Region vom Gasteinertal bis St. Martin/Lofer.
  • Forschungsstandort weiter ausbauen:

Paracelsus-Medizinische-Universität, Etablierung eines biowissenschaftlichen Forschungslehrstuhls, Salzburg-Business Management-School.
• Telekommunikation sorgt für Chancengleichheit: Salzburg soll als erstes Bundesland flächendeckend mit Breitband-Internet versorgt werden.

Keinen Zweifel ließen LH Schausberger und Dr. Haslauer am Wahlziel der Salzburger VP: Die ÖVP will stärkste Kraft werden und wieder den Auftrag zur Bildung einer Landesregierung bekommen. Die ÖVP ist der Meinung, dass die SPÖ die Gelegenheit zur Bildung einer Rot-Grünen Koalition sofort nutzen würde, sollte sich auch nur eine hauchdünne Mehrheit ergeben. Es gibt klare Signale aus den beiden Bundesparteien, dass das so gewünscht ist.

Rot-Grün und damit der Ausschluss der ÖVP aus den wesentlichen landespolitischen Entscheidungen würde einen deutlichen Linksruck im Land bedeuten. "Einige Ankündigungen lassen schon jetzt erahnen, was im Falle einer Regierung ohne bürgerliches Korrektiv passieren würde", so Dr. Haslauer:

• Die SPÖ beabsichtigt die Wirtschaftsförderung zu kürzen und damit

die Klein- und Mittelbetriebe zu schwächen, die aber rund 97 Prozent der Arbeitsplätze in Salzburg zur Verfügung stellen und auch die meisten Lehrlinge ausbilden.
• Arbeiterkammerpräsident Pichler hat angekündigt, er wolle gegen Betriebe kämpfen, die keinen Betriebsrat haben (sogar von "schwarzen Listen" und Einkaufsboykotten war die Rede).

  • Völlige Freigabe beim Bau von Einkaufszentren und damit das Aus für viele Nahversorger.
  • Strafsteuer für Betriebe, die keine Lehrlinge ausbilden können.
  • Streichung von Förderungen für Tourismus und Landwirtschaft.
  • Infragestellen des dualen Ausbildungssystems.
  • Infragestellen des Notensystems in unseren Schulen (Abkehr vom Leistungsgedanken).

Die SPÖ hätte in den letzten fünf Jahren ausreichend Gelegenheit gehabt, zu zeigen, dass sie Lösungen herbeiführen kann. Diesen Beweis ist sie schuldig geblieben:

  • Es fehlt ein Gesundheitsplan in Salzburg, der eine Vernetzung der Angebote und eine Absicherung der Spitäler sicherstellen soll.
  • Die Lösung der Verkehrsfragen steht nach wie vor an: Der Bau von

wichtigen Umfahrungen wurde auf die lange Bank geschoben. Ein Gesamtplan für den Bereich Verkehr fehlt.
• Viele Sozialvereine bekommen nicht die notwendige Unterstützung. Etwa das Salzburger Hilfswerk, dem die in Aussicht gestellte Unterstützung bis heute nicht in vollem Umfang gewährt wird.

Organisatorisch war der Wahlkampf schon jetzt ein voller Erfolg

Das neue Kandidatenmodell der Salzburger Volkspartei und das Ziel, einen Wahlkampf auf breiter Basis mit vielen Ehrenamtlichen und Freiwilligen zu führen, sind voll aufgegangen. Seit heute, Freitag, 6 Uhr früh wirbt die die ÖVP bis morgen Samstag Mitternacht in einem 42 Stunden Wahlwerbemarathon um die letzten noch untentschlossenen Wähler. "Wir strengen uns einfach mehr an als unsere Mitbewerber", so LH Schausberger, der sich besonders über die freiwilligen und ehrenamtlichen Helfer freut:

Im Wahlkampf der Salzburger Volkspartei haben seit 7. Jänner 2004: • 300 Ehrenamtliche und Freiwillige allein im Salzburg-Büro, der Anlaufstelle für Kandidaten in der Stadt-Salzburg, mitgearbeitet, • diese Menschen 60.000 Stunden gratis gearbeitet, verteilt, überzeugt und telefoniert, • 30.000 Stunden Wählerkontakte gehabt. • Dazu kommen noch tausende freiwillige Helfer in den Gemeinden und Bezirken.

Rückfragen & Kontakt:

Salzburger Volkspartei
Mag. Thomas Kerschbaum
Tel.: 0662 / 86 98 DW 14
http://www.oevp-sbg.at
Mobil: 0664 10 20 564

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