Niederwieser zum Abschluss der Gemeinderatswahlwerbung

"Menschen sind über Falschheit der Bundesregierung erbost!"

Wien (SK) Ein eindeutiges Resümee aus zahlreichen Hausbesuchen und Gesprächen während des Gemeinderatswahlkampfes zieht der SPÖ-Bezirksobmann des größten Tiroler Bezirkes, Innsbruck-Land, Erwin Niederwieser: "Gemeindefragen sind wichtig, aber derzeit ärgern sich die Leute vor allem über die Bundesregierung. Die grobe Ungerechtigkeit bei den Pensionskürzungen, aber auch die Angriffe auf jene, die sagen, was ist (AK), sind es, die in so vielen Gesprächen deutlich machen, dass die Frustration über die Regierung groß ist. Weitere Themen sind immer auch die "Verschleuderung des Staatsvermögens" und der Telekom und die Rücknahme an Infrastruktur-Angeboten, wie es etwa die Pendler bei öffentlichen Verkehrsmitteln schmerzlich erleben müssen", so Niederwieser Freitag gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. ****

Die einzige Sprache die Schüssel verstehe, ist laut Niederwieser die Strafe durch die Wählerinnen und Wähler. Da solle und dürfe man aber nicht zuwarten, bis wieder Nationalratswahlen kommen, sondern die ÖVP brauche diesen Denkzettel sofort.

"Andernfalls wird den Menschen wieder Sand in die Augen gestreut, so wie Schüssel vor der Nationalratswahl gemeint hat, dass die die Abfangjäger nicht längst beschlossene Sache seien oder dass die Pensionen nicht gekürzt würden." Abschließend appellierte Niederwieser für einen Richtungswechsel: "Es liegt an den Wählerinnen und Wählern, wie es in Österreich weiter geht, und zwar schon ab 8. März!" (Schluss) cs/mm/mp

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