Sicherheitsplus für Bodensee-Radwanderweg in Höchst

LSth. Egger: Mehr Sicherheit bedeutet mehr Attraktivität

Höchst (VLK) - Auf dem Bodensee-Radwanderweg in Höchst
werden Fußgänger und Radler entlang des Alten Rheins noch
auf einer gemeinsamen Trasse geführt. Durch den Bau einer
bis zu 2,5 Meter breiten und rund fünf Kilometer langen Fußweganlage soll nun eine Verkehrsentflechtung zur
Verbesserung der Sicherheit und damit auch der
Attraktivität erfolgen, berichtet Straßenbaureferent Landesstatthalter Dieter Egger. ****

Der Bodensee-Radwanderweg erfreut sich großer
Beliebtheit, was aber im Höchster Abschnitt auch negative Begleiterscheinungen mit sich bringt. Über 3.000 Radler pro
Tag teilen sich derzeit die bestehende Anlage mit den
Fußgängern. Landesstatthalter Egger dazu: "Diese enormen Frequenzen reduzieren den Erholungswert und erhöhen markant
das Unfallrisiko. Ein solches Gefährdungspotential steht
unseren Interessen, ein sicheres Radwegenetz anzubieten,
entgegen und mindert die Attraktivität des Radweges. Durch
die Fußweganlage kann die Verkehrssicherheit für Fußgänger
und Radler erhöht und langfristig gesichert werden."

Die Anlage verläuft abwechslungsreich im Vorland des
Alten Rheins vom Brugger Loch bis zur Gemeindegrenze mit
Gaißau. Der Kostenaufwand von rund 230.000 Euro wird von
der Gemeinde Höchst getragen und vom Land Vorarlberg zu
einem Drittel gefördert.
(ke/gw,nvl)

Rückfragen & Kontakt:

Landespressestelle Vorarlberg
Tel.: 05574/511-20137
Fax: 05574/511-20190
Hotline: 0664/625 56 68 oder 625 56 67
presse@vorarlberg.at
http://www.vorarlberg.at/presse

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NVL0008