VP-Lerch: Stopp den Rasern durch Penzing!

Unvorstellbare Höchstgeschwindigkeiten bis 85 km/h in 30er-Zonen

Wien (3. März 2004) - "Die Zahlen liegen auf dem Tisch und sind unfassbar", so reagiert der Klubobmann der ÖVP-Penzing, Franz E. Lerch, auf die jüngsten Ergebnisse flächendeckender Geschwindigkeitsmessungen die mittels automatischer Überwachungsanlagen im 14. Bezirk durchgeführt wurden. Diese haben massive Überschreitungen der zulässigen Höchstgeschwindigkeit ergeben. Die Durchschnittsgeschwindigkeiten liegen in den 30 km/h Zonen im Bereich von 48 km/h und es kommt zu Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 85 km/h in verkehrsberuhigten Straßen, wie zum Beispiel der Freyenthurmgasse.

Bezirksrat Hannes Taborsky, der ÖVP-Ansprechpartner am Satzberg, hat in der letzten Bezirksvertretung daher einen Antrag an den zuständigen Verkehrsstadtrat Schicker gestellt, in dem dieser aufgefordert wird, Maßnahmen zu setzen und Konzepte auszuarbeiten, welche eine Verbesserung der Einhaltung der Geschwindigkeitsbeschränkungen im 14. Bezirk sicherstellen.

"Die ÖVP Penzing fordert seit Jahren ein Verkehrskonzept für unseren Bezirk. Die derzeitige Situation gefährdet die schwächeren Verkehrsteilnehmer und stellt eine unzumutbare Belastung für unsere Wohnbevölkerung dar. Eine Stadtpolizei der Gemeinde Wien zur verstärkten Verkehrsüberwachung und Schulwegsicherung könnte ein mögliches Konzept sein", so der VP-Klubobmann Franz E. Lerch. "Es kann nicht sein, dass unsere gut ausgebildeten Exekutivbeamten stundenlang Hilfsdienste am Zebrastreifen oder hinter Meßgeräten versehen müssen, anstatt sich ihrer Kernaufgaben zu widmen", meint Lerch zu dieser Situation. (Schluss)

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ÖVP Penzing
Franz E. Lerch
Klubobmann der ÖVP Penzing
Obmann d. ÖAAB u. Familienbundes
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e-mail: franz_lerch@hotmail.com

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