SPÖ sieht in Wahl Abstimmung über blau-schwarze Belastungen

Die FPÖ wird zunehmend nervöser und weiß sich mittlerweile nur noch mit Lügen zu helfen

Klagenfurt (SP-KTN) – Jörg Haider kämpft einen einsamen Kampf. Einen Schein-Kampf gegen seine Bundesregierung (der er angehört), einen Kampf gegen das starke Team der SPÖ und einen an der Propagandafront. „Mittlerweile ist Haider so planlos, dass er sich nicht mehr anders zu helfen weiß, als den politischen Mitbewerber zu vernadern, ohne stichhaltige Beweise auf den Tisch zu legen“, vermisst der SP-Landesgeschäftsführer Herbert Würschl vor allem Fairness im Umgang mit dem politischen Gegner seitens der FPÖ.

Mit dem Eingeständnis von FP-Chef Martin Strutz, nur Haider habe die Macht, auf Bundesebene das Thema Pensionen zu beeinflussen, hat sich die FPÖ selbst demaskiert. „Wieso hat er nichts gegen den Pensionsraub getan? Nur damit er sich selbst als Geldverteiler aufspielen konnte, hat er zigtausenden Pensionistinnen und Pensionisten ihr Geld weggenommen“, ist Würschl empört über die unmenschliche Vorgangsweise Haiders und seiner FPÖ und bezeichnet die Landtagswahl als Abstimmung über die schwarz-blau Belastungen.

Strutz sollte seine Aussagen gründlich überlegen, um nicht selbst der Lüge oder Wählertäuschung zu erliegen. „Strutz behauptet, am Sonntag wählen die Kärntnerinnen und Kärntner den Landeshauptmann. Darin irrt Strutz. Am Sonntag geht es um die Zukunft Kärntens. Nicht der Landeshauptmann, der Landtag wird gewählt und somit die Weichenstellung gesetzt, welche Handschrift die Politik in Kärnten künftig tragen soll: Eine unmenschliche und harte blaue oder eine soziale, seriöse und menschliche rote“, korrigiert Würschl den freiheitlichen Parteichef. (Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

Pressedienst der SPÖ-Kärnten
Tel.: 0463/577 88 76 od. 77
Fax: 0463/577 88 86
presse-kaernten@spoe.at
http://www.kaernten.spoe.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | DS90005