Übelste Panikmache der SPÖ zu Pensionen

Ambrozy und Blecha verunsichern Pensionisten und hoffen so, bei Landeshauptmannwahl punkten zu können

Klagenfurt, 2004-03-02 (fpd) Als übelste Panikmache bezeichnete heute der freiheitliche Landesparteiobmann Martin Strutz die heutigen Aussagen von Ambrozy und Blecha. Die SPÖ verunsichere die Kärntner Pensionisten und hoffe so, bei der Landeshauptmannwahl am kommenden Sonntag punkten zu können. An den Argumenten von Ambrozy und Blecha sei kein Wort wahr, im Gegenteil, schon einmal habe die SPÖ vor Wahlen die Pensionisten getäuscht, erinnert Strutz. Der damalige SPÖ Chef Vranitzky habe allen Pensionisten in einem Brief versprochen, dass ihre Pensionen nicht gekürzt würden. Sechs Wochen nach der Wahl habe die SPÖ die größte Pensionskürzung aller Zeiten vorgenommen.

Strutz: "Landeshauptmann Jörg Haider ist ein Garant dafür, dass in bestehende Pensionen nicht eingegriffen wird und es zu keinen Pensionskürzungen auch in Zukunft kommen wird. Haider hat bewiesen, dass er der Bundesregierung auf die Hände schaut und nötigenfalls auch eingreift." Das rasche Handeln Haiders bei der Erhöhung der Krankenversicherungsbeiträge und die Rückerstattung des Differenzbetrages für die Kärntner Pensionisten habe gezeigt, dass die ältere Generation dem Landeshauptmann ein persönliches Anliegen sei. Nur Jörg Haider habe auch die Kraft, auf Bundesebene das Thema der Pensionen zu beeinflussen. Dieser Einfluss fehle Ambrozy vollkommen.

Mit der heutigen Aktion würden Ambrozy und Blecha lediglich versuchen davon abzulenken, dass am kommenden Sonntag die Frage des zukünftigen Landeshauptmannes entschieden werde. "Es geht um den Landeshauptmann und nicht um die Bundesregierung", so Strutz.

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