Benzinpreis: SPÖ betreibt Panikmache

Wien, 2004-03-02 (fpd) - Allen Unkenrufen der SPÖ zum Trotz:
Vizekanzler Verkehrsminister Gorbach hat keine Treibstoffpreiserhöhung verlangt. Ganz im Gegenteil stellte er heute klar, daß er von einer Erhöhung nichts hält.

Im Gegensatz zur SPÖ hat die FPÖ die Autofahrer niemals als "Melkkühe der Nation" mißbraucht. Wenn es etwa im Jahr 2000 nach den Plänen der Sozialisten gegangen wäre, wären die Autofahrer dreifach belastet worden: Die Sozialisten hätten nicht nur die Vignettengebühr erhöht, sondern auch die Kfz-Steuer und die Mineralölsteuer.

Anstelle von Panikmache soll die SPÖ besser die Aussagen von Regierungsmitgliedern genauer studieren. (Schluß)

Rückfragen & Kontakt:

Freiheitliches Pressereferat

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFC0005