Schaunig: Pflegeheim Winklern eröffnet

Erfolgreiche Sozialpolitik lebt von Taten, nicht von blauen Versprechen

Klagenfurt (SP-KTN) - Kein anderer Bereich der Politik ist derart eng mit dem Schicksal der Menschen verknüpft, wie die Sozialpolitik. In den vergangenen fünf Jahren haben wir viel für die Kärntnerinnen und Kärntner erreicht und waren unermüdlich im Einsatz, um die Situation vieler Menschen zu verbessern", erklärte Soziallandesrätin Gaby Schaunig (SP) anlässlich der heutigen Eröffnung des Pflegeheimes Winklern.

Dass verlässliche Sozialpolitik in Kärnten überhaupt betrieben werden kann, ist alleine der Verdienst der SP-Landesrätin, stellte auch SP-Klubobmann Adam Unterrieder fest: "Nicht wegen, sondern trotz Haider hat die SPÖ viel erreicht. Haider hat das Pflegeheim Winklern lange blockiert, bevor Schaunig einen Beschluss durchboxen konnte. Das zieht sich durch viele Bereiche im Sozialreferat".

"Viele sinnvolle und richtige Projekte liegen auf Eis, weil Haider die Mittel dafür vorenthält", bestätigte Schaunig. Außer Blockaden haben die beiden Belastungsparteien FPÖ und ÖVP nichts für den Sozialbereich übrig gehabt. "Sie wollen gar nicht, dass es den Menschen besser geht, solange nicht sie das Geld verteilen können. Haiders Pflegescheck ist so ein Beispiel", kritisierte Schaunig das inhaltsleere Scheck-Versprechen, das nach der Wahl nicht das Papier wert sein wird, auf dem es steht.

Besonders stolz zeigte sich Schaunig, dass es ihr nach Jahren gelungen ist, das Pflegegeld um zwei Prozent zu valorisieren. Der Bereich der Hauskrankenpflege und -hilfe wurde um 39 Prozent ausgebaut. Der Beschluss des Pflegenetzwerkes im Herbst 2003 war ein wichtiger Schritt zur Verbesserung der Situation pflegender Angehöriger.

"Ein Meilenstein war auch das neue Heimgesetz, mit dem österreichweit vorbildliche Pflegestandards erreicht wurden und eine Heimaufsicht eingeführt wurde", freute sich Schaunig über ihren Erfolg. Gerade die Einführung der Heimaufsicht war ein Dauerbrenner zwischen Schaunig und Haider, der mit allen Mitteln diesen Erfolg der Soziallandesrätin verhindern wollte. Von 1997 bis 2005 konnte die Zahl der Betten im Alten- und Pflegeheimbereich von 2266 auf 3181 gesteigert werden.

"Es gibt am 7. März nur eine Alternative zur unsozialen, ungerechten und unverlässlichen Politik Haiders", nämlich der SPÖ die Stimme zu geben, um wieder einer verlässliche Politik in Kärnten zu haben. (Schluss)

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