Folder zu "Blei im Trinkwasser" erscheint wie geplant

Entnahme-Kriterien wurden neu festgelegt

Wien (OTS) - Keineswegs politisch "abgedreht" wurde der von der Wiener Umweltanwaltschaft geplante Folder zum Thema "Blei im Trinkwasser", nahm Umweltstadträtin Dipl. Ing. Isabella Kossina zu einem heutigen Zeitungsbericht Stellung: "Das wäre auch überhaupt nicht möglich, ist doch die Wiener Umweltanwaltschaft eine weisungsfreie und unabhängige Einrichtung der Stadt."

"Der Folder, der auch Mess-Gutscheine für Schwangere enthält, wird sicher erscheinen", bekräftigte die Wiener Umweltanwältin Dr. Andrea Schnattinger. Ursprünglich wollte man auf eine EU-weit normierte Regelung, die einheitliche Entnahme-Kriterien für Blei in Trinkwasserproben festlegt, warten. Schnattinger: "Da diese Regelung noch immer in Diskussion ist, wird der Folder mit der in den letzten Tagen von den österreichischen Lebensmittelbehörden ausgearbeiteten Empfehlung für die Probenahme in Druck gehen. Alle fachkundigen Dienststellen der Stadt Wien haben dabei ihre Kooperation zugesagt." (Schluss) ru

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