Würschl: Wir decken die Missstände auf

FPÖ versucht Wirtschaftsdesaster mit unerträglicher Propaganda zu kaschieren

Klagenfurt (SP-KTN) - Mehr Schulden, höhere Arbeitslosigkeit und weniger Einkommen: Das ist die Bilanz der freiheitlichen Wirtschaftspolitik der vergangenen fünf Jahre. "Parteiobmann Martin Strutz sollte endlich zur Kenntnis nehmen, dass es seine Partei war, die Kärnten heruntergewirtschaftet hat, obwohl Kärntens Wirtschaft engagierte Unternehmer und Mitarbeiter vorzuweisen hat. Wir decken lediglich die Missstände schonungslos auf", kontert SP-Landesgeschäftsführer Herbert Würschl.

Haider und die FPÖ schmücken sich ständig schamlos mit fremden Federn. "1998 sprach Haider noch davon, dass Siemens, das heutige Infineon, zusperren müsste, da nur veraltete Produkte produziert würden. Heute tut Haider so, als hätte er Infineon aufgebaut. Nächstes Bespiel AT+S. Hier hätte der Landeshauptmann die Ansiedlung fast verhindert", stellt Würschl klar. Diese Firmen haben sich trotz, nicht wegen Haider, in Kärnten angesiedelt. Die unerträgliche Propaganda der Freiheitlichen kann auf Dauer eben nicht ernsthafte Arbeit ersetzen. "Hätte Haider statt PR-Schmähs tatsächlich gearbeitet, würden die Wirtschaftsdaten wahrscheinlich nicht so schlecht aussehen", glaubt Würschl. (Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

Pressedienst der SPÖ-Kärnten
Tel.: 0463/577 88 76 od. 77
Fax: 0463/577 88 86
presse-kaernten@spoe.at
http://www.kaernten.spoe.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | DS90003