Darabos: Ferrero-Waldner trägt Verantwortung für miesen ÖVP-Wahlkampfstil

Wien (SK) "Dass die ÖVP heute eine Ranger-Truppe vor der SPÖ-Zentrale aufmarschieren lässt, um diffamierende Attacken auf Präsidentschaftskandidaten Heinz Fischer zu verbreiten, bedeutet den Start einer letztklassigen ÖVP-Schlammschlacht", erklärte SPÖ-Bundesgeschäftsführer Norbert Darabos gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. "Offenbar bekennt sich auch die ÖVP-Kandidatin zu einem derartig miesen Wahlkampfstil ihrer Partei". ****

"Die Öffentlichkeit war eigentlich bereits vorgewarnt, als mit Kurt Bergmann ein ÖVP-Scharfmacher und Erfinder der ÖVP-Ranger-Störaktionen der 70er Jahre zum Wahlkampfmanager von Ferrero-Waldner auserkoren wurde. Bezeichnenderweise war Bergmann mit diesem Stil schon damals politisch erfolglos", so Darabos. "Dieser Stil der persönlichen Diffamierung und Herabsetzung wird von der Sozialdemokratie klar abgelehnt und scharf verurteilt", so der SPÖ-Bundesgeschäftsführer. "Heinz Fischer und die SPÖ werden sich an einer miesen Schlammschlacht, wie sie die ÖVP nun in Szene setzt, sicher nicht beteiligen." Interessant sei aber, wie sich die ÖVP-Kandidatin zu diesem gewissenlosen Wahlkampfstil äußert. "Eigentlich müsste man sich nach dem peinlichen ÖVP-Slogan-Klau eine klare Distanzierung erwarten können", schloss Darabos. (Schluss) hs/mm

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