Politik braucht Gewissen - Hat Haider ein schlechtes Gewissen?

NAbg. Dipl.-Ing. Klaus Auer kritisiert blaue Stimmenbettlerei

Klagenfurt (ÖVP) - Nachdem auf Bundesebene der Wahlkampfslogan "Politik braucht ein Gewissen" die Runde machte, stehe für Nationalratsabgeordneten Klaus Auer fest, dass Jörg Haider ein schlechtes Gewissen haben müsse. "Noch nie in der Geschichte Österreichs hat ein amtierender Landeshauptmann auch nur annähernd so viel Geld im Wahlkampf verschwendet, um der Bevölkerung seine politische Arbeit vor der Wahl erklären zu können", kritisierte Auer.

Um teures Steuergeld werde von der Haiderpartei ein millionenteuerer Wahlkampffasching mit Klamauk, Versprechen und Geschenken inszeniert. "Zu groß ist aber die Enttäuschung der Kärntnerinnen und Kärntner über den egoistischen Führungsstil, die verschwenderische Wirtschaftspolitik und die schauspielerische Selbstdarstellung des blauen-gelben Landeschefs", betonte der Kärntner Abgeordnete und fügte hinzu, was diese Woche in einer renommierten Zeitschrift über Haider zu lesen war: "Ohne schlechtes Gewissen, macht sich kein Politiker zum Narren!"

Die schwarze Rute im Fenster der Freiheitlichen - Haider nicht nochmals zum Landeshauptmann zu wählen - habe deren Nerven blank gelegt, denn, so Auer "jetzt betteln sie sogar schon um die Stimmen der ÖVP, um nach der Wahl mit der SPÖ zu packeln." Auer zeigte sich darüber erfreut, dass angesehene Journalisten die Kärntner ÖVP als "eine anständige Truppe, die sich auch jetzt nicht in billigen Populismus flüchtet" bezeichnen. "Politik braucht eben ein Gewissen", so Auer abschließend.

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