Würschl: Wunschdenken und Ablenkungsmanöver der FPÖ

Würschl bezweifelt Kopf-an-Kopf-Rennen und registriert zunehmende Nervosität bei den Freiheitlichen

Klagenfurt (SP-KTN) – Vergleicht man die Umfrage-Ergebnisse der jüngsten News/Gallup-Umfrage mit dem Wahlergebnis, verliert die FPÖ stark an Stimmen, während die SPÖ ungebrochen in Führung liegt. „Die FPÖ wird zunehmend nervöser. Jetzt jubelt sie schon, wenn sie angeblich in die Nähe der erfolgreichen SPÖ rückt. Aber Parteichef Strutz verweigert sich der Realität, denn die SPÖ wird mit Abstand bei den Landtagswahlen gewinnen, alleine der Wählerwille zählt“, erklärte SP-Landesgeschäftsführer Herbert Würschl am Mittwoch und ergänzte: "Die eigentliche Umfrage findet am 7. März mit der Wahl statt und da wird das Ergebnis ein deutlicher Sieg der SPÖ sein."

Würschl stellt auch die impertinente Propaganda der FPÖ richtig, dass Landeshauptmann Haider wiedergewählt werden kann. „Es handelt sich nicht um Direktwahlen, am 7. März wird der Kärntner Landtag gewählt, der wiederum den Landeshauptmann wählt. Ich erteile Kollegen Strutz gerne Nachhilfe im Wahlrecht“, korrigiert Würschl die Aussagen von Strutz. Aber diese Vorgehensweise offenbart eines: Die FPÖ ist derart marod, dass sie ihren Wahlkampf nur auf eine Person, Haider, zugeschnitten hat, nur um die dahinterstehende Verlierer-Partei zu verstecken. Denn die Freiheitlichen waren es, die „in Wien alle Grauslichkeiten beschlossen haben, mit denen die Bundesregierung die Menschen belastet“, meint Würschl.

Im Gegensatz zur Belastungspolitik haben die Kärntner Sozialdemokraten ein stichhaltiges Regierungsprogramm für Kärnten erarbeitet. „Wir haben auch immer klar aufgezeigt, wenn FPÖ und ÖVP untätig und säumig waren und Politik gegen die Menschen gemacht haben. Der ständige Vorwurf der Raunzerei ist eigentlich ein Kompliment, weil Raunzen einschließt, dass etwas nicht stimmt und man sich gegen diesen Missstand stellt“, glaubt Würschl, dass die FPÖ einfach keine Konzepte hat, um auf argumentativer Ebene den SPÖ-Vorschlägen etwas entgegenzuhalten.

Die einzige Alternative zu den blau-schwarzen Belastern heißt SPÖ und Peter Ambrozy mit seinem starken Team. „Wir haben mehr als einen Selbstdarsteller. Wir haben einen starken Spitzenkandidaten und ein kompetentes Team, das sich der Aufgabe, Kärnten wieder auf die Siegerstraße zu bringen, nach dem 7. März stellen wird“, meint Würschl im Hinblick auf die Landtagswahlen. (Schluss)

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