Pack: Pensionen im Zeichen der Generationensolidarität

Wien, 25. Februar 2004 (ÖVP-PK) Als einen konstruktiven Beitrag wertete Abg.z.NR Jochen Pack heute, Mittwoch, den Ausgleich der Pensionsverluste. Die außerordentliche Zuwendung in der Höhe von 0,6%, die
heute im Nationalrat beschlossen wird, komme 530.000 Pensionsbezieherinnen
und Pensionsbezieher zu Gute. ****

Weniger konstruktiv sei, so Pack weiter, die neuerlich entbrannte Debatte um den Dauerbrenner "Pensionen". Es würde weder der älteren noch der
jüngeren Generation helfen, sich gegenseitig "anzuschütten". Tatsache sei,
dass das Pensionssystem in seiner derzeitigen Form auf Dauer nicht haltbar
ist. Nicht nur, dass einer steigenden Lebenserwartung eine sinkende Lebensarbeitszeit gegenübersteht. Notwendige Maßnahmen zur Pensionssicherung
wurden in den vergangenen Jahren verschoben und damit das Problem der Finanzierung nicht gelöst. Und Tatsache sei auch, dass die ältere und die
jüngere Generation nun einmal gemeinsam von dem Thema "Pensionen" betroffen
seien. "Der Generationenvertrag diene nicht dazu, zwei Gruppen gegeneinander
auszuspielen. Ziel ist vielmehr, die Pensionsreform im Sinne einer Generationensolidarität weiterzuführen", so Pack.

Anstatt sich irgendwelchen Wortgefechten hinzugeben, sollte man sich

wirklich über eine Pensionsreform im Sinne des Generationenvertrages den

Kopf zerbrechen. Denn "wir brauchen eine gerechte und faire Pensionssicherung, weil es Aufgabe der Politik ist, den Generationenvertrag
auch weiterhin aufrechtzuerhalten", so Pack abschließend.

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