SPÖ will Landesvermögen bewahren, statt Kärnten zu verscherbeln

Ambrozy: Ich werde als Landeshauptmann den Ausverkauf Kärntens stoppen

Klagenfurt (SP-KTN) – „Ich werde als Landeshauptmann gemeinsam mit meinem Team das Landesvermögen bewahren und vermehren, statt das Kärntner Familiensilber zu verscherbeln, wie es Haider und die FPÖ getan haben", kündigte SP-Spitzenkandidat und Parteichef Peter Ambrozy bei einer Informationsveranstaltung Sonntagnachmittag in Klagenfurt einen deutlichen Kurswechsel an.

"Bis dato haben die Freiheitlichen 170 Millionen Euro verscherbelt. 2004 sind weitere 74 Millionen veranschlagt“, kritisierte SP-Chef und Spitzenkandidat Peter Ambrozy die herrschenden Zustände. "Ich garantiere mit meinem Namen eine vorausschauende und zukunftsweisende SP-Finanz- und Budgetpolitik", untermauerte Ambrozy seine Entschlossenheit den Kärntner Kurs zu korrigieren: „Diese nachhaltige und vorausschauende Finanz- und Budgetpolitik wird die Voraussetzung sein, um die Lebensgrundlagen der Kärntnerinnen und Kärntner langfristig zu sichern". Die SPÖ sei gegen Ho-Ruck-Aktionen, wie sie die Freiheitlichen in den vergangenen Jahren praktiziert haben.

Kritik übte Ambrozy auch am Gesellschafts-Dschungel von Finanzreferent Karl Pfeifenberger. „Die zahlreichen Beteiligungen des Landes werden derzeit von der FPÖ ohne strategische Ausrichtung geführt und politisch vereinnahmt. Im Gegensatz dazu werden wir eine klare Trennung von Politik und Gesellschaftsorganen forcieren“, kündigte Ambrozy an, den Wildwuchs der verschiedenen Landesbeteiligungen beseitigen zu wollen und forderte: „Die Landesgesellschaften sollen nicht mehr politische Spielwiese eines Regierungsmitgliedes sein!“ (Schluss)

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