Bundespräsidentenwahl 2004: BP-Wahlwerber Wolfgang Pöltl fodert Gleichbehandlung durch den ORF oder er wird die Wahl anfechten

Wien (OTS) - Dass die Bundespräsidentschaftswahl-Bewerber Fischer und Ferrero-Waldner vom ORF mit Gratis-Sendezeiten für die Wahlwerbung überhäuft werden ist bekannt. Dass der ORF den absolut gleichberechtigten Bewerber Wolfgang Pöltl fast völlig verschweigt ist offensichtlich und soll den beiden parteiabhängigen Mitbewerbern helfen, einen dritten Kandidaten am Wahlzettel zu verhindern. Pöltl hat eine Beschwerde beim Bundeskommunikationssenat eingebracht und wird notfalls die Wahl beim Verfassungsgerichtshof anfechten. Der Gipfel der Zumuntung sei aber, dass Norbert Darabos (Fischer-Wahlkampfleiter) sich über Ungleichbehandlung seines Schützlings durch den ORF erregt, wird doch Fischer vom ORF geradzu mit Sendezeiten beschenkt, so Pöltl. Interessant auch die Meinung der Zeitschrift "NEWS": laut News treten offenbar nur Fischer und Ferrero-Waldner zur Wahl an. Völliges Verschweigen des Kandidaten Wolfgang Pöltl auch hier. Die Tendenz zu russischen Berichterstattungsmethoden vor wichtigen Urnengängen ist klar erkennbar. Dem Volk wird suggeriert, dass es nur zwei Kandidaten gibt. Eine österreichische Medienlüge, gegen die Wolfgang Pöltl mit allen gesetzlichen Möglichkeiten ankämpfen wird. Es kann nicht sein, dass der Sender PRO 7 sich für Wolfgang Pöltl in hohem Maße interessiert, der ORF dies aber nicht für nötig hält.

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