Ambrozy: Ich packe als Landeshauptmann die Stärkung der Einkommen an

~ "Wohlstand braucht Beschäftigung für alle und soziale Sicherheit" ~

Klagenfurt (SP-KTN) - Die Kärntnerinnen und Kärntner schneiden im bundesweiten Einkommensvergleich sehr schlecht ab. "Ich werde als Landeshauptmann dem Bereich Arbeitsmarkt und Einkommen die absolute Priorität geben", präsentiert SP-Spitzenkandidat Peter Ambrozy am Samstag einen großen Schwerpunkt seiner Arbeit nach der Wende am 7. März 2004. "Der Rückstand zum Österreich-Durchschnitt hat sich in den letzten Jahren noch vergrößert, die Kärntnerinnen und Kärntner sind der Statistik-Schmähs des Herrn Haider überdrüssig, zumal sie Monat für Monat in ihrer Brieftasche der Realität ins Auge blicken können. Ich trete an, um die Einkommen zu stärken", zeigt sich Ambrozy kämpferisch. Derzeit ist Kärnten bei der Kaufkraft überhaupt Schlusslicht und die FPÖ-Propaganda versucht die Ergebnisse immer mit dem Osttirol-Schmäh zu kaschieren, statt endlich die Ärmel hochzukrempeln, kritisiert der SP-Chef.

Für Ambrozy und sein kompetentes Team ist eine leistungsfähige und starke Wirtschaft die Grundlage für Einkommen und Wohlstand. "Wohlstand braucht Beschäftigung für alle und soziale Sicherheit, aber durch die Belastungspolitik von FPÖ und ÖVP wird der Wirtschaftsstandort Kärnten geschwächt", so der Kärntner SP-Chef und weiter: "FPÖ und ÖVP hatten in Kärnten und haben auf Bundesebene die Chance zu beweisen, dass sie die Situation ändern können, aber sie haben es nicht einmal versucht, sondern haben die Interessen der Bezieher kleiner und mittlerer Einkommen einfach vom Tisch gefegt."

Die Kärntner SPÖ ist sich sicher: Eine aktive Wirtschaftspolitik muss die Rahmenbedingungen und strukturpolitischen Maßnahmen für mehr Wohlstand schaffen. Neben großen industriellen Leitbetrieben müssen vor allem Klein- und Mittelbetriebe gefördert werden, um Kärnten als attraktiven Wirtschaftsstandort im internationalen Wettbewerb zu stärken. "Nur so können wir die Einkommen der Kärntnerinnen und Kärntner nachhaltig erhöhen und das ist meine eindeutige Mission, die ich nach dem 7. März als Landeshauptmann Schritt für Schritt erfüllen werde", will Ambrozy die Probleme in Kärnten nicht wie die FPÖ bisher kaschieren, sondern anpacken. (Schluss)

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