Gorbach: Praxisnahe und unbürokratische Lösung für Hubschraubereinsatz beim Lawinensprengen

Wien (OTS) - "Wir haben eine praxisnahe, unbürokratische und international vergleichbare Lösung gefunden", zeigte sich VK Infrastrukturminister Hubert Gorbach nach den Verhandlungen mit Experten über den Einsatz von Hubschraubern beim Lawinensprengen zufrieden.

"Für den Tourismus ist die Sicherung vor Lawinengefahren in den österreichischen Bergen von großer Bedeutung, deshalb galt es, einen guten Mittelweg zwischen behördlichen Auflagen, Sicherheitsstandards und konkreter Umsetzbarbeit zu finden", erklärte Gorbach zum erreichten Konsens. In Zukunft wird die Lawinensprengung weiterhin von ein- und zweimotorigen Hubschraubern durchgeführt. Zur Versagerbergung sollen aus Sicherheitsgründen nur mehr zweimotorige Hubschrauber verwendet werden.
"Wir haben erfahrene Piloten und Sprengmannschaften - diese werden auch in Zukunft dafür sorgen, dass unseren Wintersportler bestmögliche Sicherheit für ihr Schivergnügen geboten wird", so Gorbach.
Eine Expertengruppe wird sich über den Sommer mit den Richtlinien für den praktischen Einsatz von Hubschraubern beim Lawinensprengen beschäftigen und eine Anpassung an die neue Sprengarbeitenverordnung unter Berücksichtigung der neuesten Sicherheitsstandards vornehmen.(Schluss/bfx)

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