Der Obmann des Vereins zur Unterstützung des österreichischen Filmfestivals Andreas Kamm: "Vorwürfe der Grünen gehen ins Leere."

Wien (OTS) - Der Vorwurf für eine nur sechsmonatige Tätigkeit 385.000 Euro verbraucht zu haben ist unberechtigt. Tatsächlich begann die Aufbauarbeit des Trägervereins für die Diagonale 2004 bereits mit Juni 2003 und es mussten eine Vielzahl von Verbindlichkeiten für die Ausrichtung der Diagonale 2004 eingegangen werden.

Der Vorwurf der hohen Abfertigung ist unrichtig. Wahr ist hingegen, dass Kündigungsentschädigungen, auf die es auch arbeitsrechtliche Ansprüche gibt, ausbezahlt werden mussten. Die Geschäftsführung hat freiwillig auf die Erfüllung ihrer vertraglichen Ansprüche größtenteils verzichtet.

Erhebliche Kosten sind weiters durch die nicht erfolgte Übergabe der alten Intendanz entstanden, sodass Drucksorten, Werbemittel, Büro, EDV, Homepage, Datenbank etc. in kurzer Zeit neu aufgebaut bzw. beauftragt werden mussten. In diesem Zusammenhang war es daher auch notwendig einen neuen Trägerverein zu gründen.

Die endgültige Abrechnung wird von einem Wirtschaftstreuhänder bis Ende März vorgenommen, so dass der geforderten Transparenz, Rechnung getragen wird.

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