- 19.02.2004, 15:10:42
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Der Obmann des Vereins zur Unterstützung des österreichischen Filmfestivals Andreas Kamm: "Vorwürfe der Grünen gehen ins Leere."
Wien (OTS) - Der Vorwurf für eine nur sechsmonatige Tätigkeit
385.000 Euro verbraucht zu haben ist unberechtigt. Tatsächlich begann
die Aufbauarbeit des Trägervereins für die Diagonale 2004 bereits mit
Juni 2003 und es mussten eine Vielzahl von Verbindlichkeiten für die
Ausrichtung der Diagonale 2004 eingegangen werden.
Der Vorwurf der hohen Abfertigung ist unrichtig. Wahr ist
hingegen, dass Kündigungsentschädigungen, auf die es auch
arbeitsrechtliche Ansprüche gibt, ausbezahlt werden mussten. Die
Geschäftsführung hat freiwillig auf die Erfüllung ihrer vertraglichen
Ansprüche größtenteils verzichtet.
Erhebliche Kosten sind weiters durch die nicht erfolgte Übergabe
der alten Intendanz entstanden, sodass Drucksorten, Werbemittel,
Büro, EDV, Homepage, Datenbank etc. in kurzer Zeit neu aufgebaut bzw.
beauftragt werden mussten. In diesem Zusammenhang war es daher auch
notwendig einen neuen Trägerverein zu gründen.
Die endgültige Abrechnung wird von einem Wirtschaftstreuhänder bis
Ende März vorgenommen, so dass der geforderten Transparenz, Rechnung
getragen wird.
OTS0224 2004-02-19/15:10
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