ÖAMTC fordert optimale Verzahnung aller Verkehrsmittel

Vorhandene Verkehrsressourcen realistisch einschätzen, um den Mobilitätsbedürfnissen und sauberer Umwelt gerecht zu werden

Wien (ÖAMTC-Presse) - "Ein gut und sicher ausgebautes Straßennetz mit attraktiven Umsteigemöglichkeiten zu einem modernen Angebot an öffentlichen Verkehrsmitteln, eine ausreichende Anzahl an Park&Ride-sowie Park&Drive-Plätzen", das sind laut ÖAMTC-Verkehrstechniker Roman Michalek die wichtigsten Voraussetzungen zur Befriedigung der Mobilitätsbedürfnisse der Österreicher.

Der Club begrüßt alle Mobilitätsmanagement-Initiativen mit dem Ziel, den Mobilitätsbedürfnissen jedes Einzelnen gerecht zu werden. "Dabei ist eine realistische Einschätzung der vorhandenen Verkehrsressourcen erforderlich. Zwangsbeglückungen, die zu einer Verschlechterung der täglichen Fahrsituation von Pendlern oder zu deren finanziellen Nachteil führen, müssen verhindert werden", fordert Michalek.

Durch sein Engagement in Sachen Sprit-Entschwefelung oder den Einbau von Partikelfiltern in Dieselfahrzeuge hat der ÖAMTC bereits wesentliche Akzente zur Verbesserung der Luftqualität im Straßenverkehr gesetzt.

Darüber hinaus leistet die ÖAMTC-Akademie mit dem Projekt "Sauberer Stadtverkehr" auf wissenschaftlicher Basis einen richtungsweisenden Beitrag dazu, wie in Zukunft die individuellen Mobilitätsbedürfnisse so umweltschonend wie möglich umgesetzt werden können. "Nur saubere Verkehrsmittel sind die Mobilitätsgarantie für die Zukunft", ist die Geschäftsführerin der ÖAMTC-Akademie Christine Zach überzeugt.

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ÖAMTC-Pressestelle/Elvira Oberweger

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