Lopatka: Benita Ferrero-Waldner geht auf die Menschen zu

Zilk zu Fischer: Eindruck, dass er schon die Pension genießt

Wien, 19. Februar 2004 (ÖVP-PK) "Erfolg besteht darin, dass man genau die Fähigkeiten hat, die im Moment gefragt sind", mit diesem Zitat von Henry Ford unterstrich ÖVP-Generalsekretär Abg.z.NR Dr. Reinhold Lopatka heute, Donnerstag, die Erfolgschancen von Dr. Benita Ferrero-Waldner bei den Bundespräsidentschaftswahlen. Die Fähigkeiten, wenn es um das erste Amt im Staat geht, bringe zweifelsohne Benita Ferrero-Waldner mit. "Es herrscht Aufbruchsstimmung, über die Parteigrenzen hinaus, was durch die unabhängige Initiative und Personenkomitees ´Für Benita´ dokumentiert wird", so Lopatka.****

Die Vorstellungsrunde durch die neun Bundesländer, die gestern in Kärnten abgeschlossen wurde, habe klar gezeigt, dass "Ferrero-Waldner auf die Menschen zugeht und die Menschen auf sie zugehen". Mehr als 1000 Österreicher seien den unabhängigen Personenkomitees bisher beigetreten. Insgesamt haben sich 58 Initiativen in allen Bundesländern gebildet, so der ÖVP-Generalsekretär, von "Fischer für Benita" bis hin zu "Künstler für Benita".

Unumstritten sei die "außenpolitische Kompetenz" der ÖVP-Kandidatin, das habe gestern auch Heinz Fischer in seinem Pressegespräch zugeben müssen. "Wenn er meint, der Bundespräsident hat auch die außenpolitische Performance der Regierung zu beurteilen und im Fall der Fälle ein Ratgeber zu sein, dann erfüllt Benita Ferrero-Waldner genau dieses Anforderungsprofil", so der Generalsekretär.

Das positive Echo würde auch die letzten Umfrage der ÖVP von Anfang Februar belegen: "Seit dem Sommer hat Ferrero-Waldner kontinuierlich aufgeholt und liege nun bei 41 Prozent Wählerzustimmung, Fischer bei 45 Prozentpunkten." Die Aufholjagd sei bisher vor allem von Frauen und Jungen goutiert worden, bei den Älteren gebe es allerdings noch Aufholbedarf. Aber, so Lopatka, der Wahlkampf habe noch gar nicht begonnen.

An den Aktivitäten der Präsidentschaftskandidatin bestehe großes Interesse. So verzeichne das "erste Weblog einer Spitzenpolitikerin in Österreich" täglich rund 10.000 Zugriffe. Als "voller Erfolg" habe sich auch die Ferrero-Waldner-Briefmarke des renommierten Künstlers Prof. Bartholomäus Otto Stefferl erwiesen. "Bereits 75.000 Bestellungen sind eingelangt."

Die große Einsatzbereitschaft und Agilität von Benita Ferrero-Waldner trage Früchte, so Lopatka, während der SPÖ-Kandidat immer stärker dem Eindruck entspräche, den Wiens Altbürgermeister Helmut Zilk schon vor geraumer Zeit in einem Interview der "Kleinen Zeitung" geäußert hat: "Der Unterschied zwischen Fischer und mir ist, dass ich bei ihm seit zehn Jahren den Eindruck haben, dass er schon die Pension genießt" (Kleine Zeitung, 5.2.1995).

"Das alles stärkt die Zuversicht, die Aufholjagd bis zum Wahlabend positiv abzuschließen, da über die Parteigrenzen hinaus die Initiativen und Personenkomitees gearbeitet wird. Die Dynamik und Einsatzbereitschaft der Kandidatin ist ansteckend", so Lopatka abschließend.

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