LPO LR Wurmitzer: Kärntner FPÖ mit ihrer Wirtschaftspolitik am Ende

Keine VP-Zustimmung für ausrangierte SPÖ-Politiker

Klagenfurt (ÖVP) - "Es ist der beste Beweis für ihre fehlgeschlagene Wirtschaftspolitik, wenn die FPÖ das SP-Urgestein Erwein Paska als neuen Matador für den Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds (KWF) vorschlägt", betonte LR Wurmitzer heute am Rande einer Pressekonferenz. Fünf Jahre lang habe die FPÖ die Möglichkeit gehabt, die Wirtschaft in Kärnten auf Vordermann zu bringen. Ein Chaos, das in einem Gesellschafter-Dschungel mit über 46 Gesellschaften mündete, sei nun das Ergebnis. "Für den angehenden Pensionisten Paska wird es von der ÖVP keine Zustimmung geben", so Wurmitzer.

Der KWF müsse unantastbar bleiben. "Dieses Gremium für die Wirtschaftsförderung wurde geschaffen, um politische Einflussnahme zu verhindern. Es ist typisch für die FPÖ, nun mittels Einflussnahme regieren zu wollen", so Wurmitzer. Der Wirtschaftsreferent selbst sei es gewesen, der die Entwicklungsagentur aus dem KWF herausgelöst und verselbständigt habe. Damit hätte er sich eine finanzielle Spielwiese geschaffen.
"Weil wir unterbunden haben, dass Pfeifenberger seine Feste und Inserate über die Entwicklungsagentur abrechnet, will er sie nun wieder in den KWF eingliedern um dort mehr Einfluss zu haben", kritisiert Wurmitzer. Es sei schon verwerflich genug, dass ein Verwandter des Aufsichtsratsvorsitzenden der Entwicklungsagentur, die Wirtschaftsprüfung vorgenommen habe, so Wurmitzer.

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