Richtigstellung zur APA-Meldung "Allianz/FMA" vom 18.2.2004

Wien (OTS) - Der von der APA gemeldete "spektakuläre Einspruch"
der Finanzmarktaufsicht gegen die Allianz existiert nicht. Die Allianz ist zu diesem Thema mit der FMA in Kontakt, respektiert jedenfalls pro futuro, und alleinig dazu hat die FMA brieflich aufgefordert, deren Rechtsmeinung. Die Allianz wurde auch nicht aufgefordert, eingezahlte Prämien zurückzuzahlen. Für den Fall, dass ein Kunde eine höhere oder niedrigere Anpassung als die angebotene wünschte oder nur seinen vereinbarten Index - 1,4 % - , war immer und ist von der Allianz vorgesehen, jederzeit und ohne Frist dem Kundenwunsch zu entsprechen.

Die FMA folgt nicht der Rechtsexpertise der Wirtschaftsuniversität Wien, der die Allianz zur Durchführung einer Direktmarketing-Aktion zu Jahresbeginn strikt gefolgt war. Im Rahmen dieser Initiative zur Wertesicherung und Vorsorge gegen Unterversicherung hat die Allianz 3 % ihrer Kunden, die Anpassungen grundsätzlich beantragt haben - über Index-Verträge -, ein Angebot unterbreitet. Es handelte sich um eine Mindestempfehlung von 5 % Summenanpassung für 50 Cent Mehrprämie pro Monat. Erfahrungsgemäß werden durchschnittlich pro Jahr Neuanschaffungen im Ausmaß von 3000 Euro pro Haushalt getätigt.

Für Kundenfragen stehen die jeweiligen Allianz Betreuer (mailto:service@allianz.at) zur Verfügung.

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Dr. Marita Roloff
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