Lopatka: Harmonisierung der Pensionssysteme muss leistbar sein

FPÖ soll Finanzierungskonzept zu Stichtagsmodell vorlegen

Wien, 19. Februar 2004 (ÖVP-PK) Nach der Präsentation der Steuerreform, sei nun die Harmonisierung der Pensionssysteme das nächste große Reformvorhaben, so ÖVP-Generalsekretär Abg.z.NR Dr. Reinhold Lopatka heute, Donnerstag, bei einer Pressekonferenz zu aktuellen politischen Fragen. "Die Steuerreform war zweifelsohne der ´Große Wurf´ zu Beginn des Jahres, jetzt wird der intensive Dialog über die Harmonisierung der Pensionssysteme fortgesetzt." Die ÖVP sei jedenfalls sehr an einer "gemeinsamen Lösung" interessiert. Bei der Hälfte der 25 an den runden Tischen behandelten Themenkreisen seien bereits große Fortschritte erzielt worden. "Entscheidend bleibt die Frage der Finanzierung, denn die Harmonisierung muss leistbar sein und auch den kommenden Generationen ihre Pension sichern", so Lopatka.****

Wenn die FPÖ bei ihrer Klausur schon auf das Stichtagsmodell poche, so erwarte sich die ÖVP vom zuständigen Ressortminister auch ein Modell zur Finanzierung. "Es ist unser Anliegen, dass der heute jungen Generation für ihre Zukunft nicht Bürden auferlegt werden, die sie nicht tragen können", erläuterte der Generalsekretär die ÖVP-Linie. Man werde daher zielorientiert die Arbeit fortsetzen, die an den bisherigen fünf runden Tischen so erfolgreich eingeleitet worden sei, um zu einem für alle Österreicher und Österreicherinnen zufrieden stellenden Ergebnis zu kommen, so Lopatka abschließend.

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