Lackner: Klares Nein zu Selbstbehalten und weiteren Beitragserhöhungen

SPÖ-Gesundheitssprecher Manfred Lackner warnt vor neuen Belastungen im kommenden Jahr

Wien (SK) "Die Pensionskürzungen der letzten Wochen waren nur der Anfang von weiteren, noch massiveren Belastungen im kommenden Jahr", so SPÖ-Gesundheitssprecher Manfred Lackner heute, Dienstag, vor Journalisten in Bregenz. Wie die Bundesregierung letztes Jahr beschlossen hat, werden ab 1.1.2005 Selbstbehalte bei Arzt- und Ambulanzbesuchen eingeführt und die Sozialversicherungsbeiträge um weitere 0,5 Prozent für Pensionisten erhöht. "Die SPÖ erteilt diesen unsozialen Vorhaben eine klare Absage. Selbstbehalte treffen Kranke, sozial Schwache und Pensionisten, die allesamt über ein bescheidenes Einkommen verfügen", betonte Lackner. ****

Die Bundesregierung habe mit ihrer Belastungspolitik den Generationenvertrag und die Solidarität außer Kraft gesetzt, kritisierte Lackner. "Gesundheitsministerien Rauch-Kallat hat die Selbstbehalte für alle und weitere Beitragserhöhungen für Pensionisten zu verantworten. Sie wird damit das nächstjährige Desaster zu verantworten haben", so Lackner abschließend. (Schluss) wf/mp/mm

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