Amon: IFES-Studie der AK bestätigt Kurs von Bildungsministerin Gehrer

Flexibles Nachmittagsangebot, das Wahlmöglichkeit bei den Eltern lässt, gewährleistet beste Betreuung für Kinder

Wien, 17. Februar 2004 (ÖVP-PK) Die von der Arbeiterkammer präsentierte IFES-Studie zum Nachmittagsangebot in Österreichs Schulen bestätige die Initiative von Bildungsministerin Elisabeth Gehrer zur Ausweitung dieser Angebote, erklärte heute, Dienstag, ÖVP-Bildungssprecher ÖAAB-Generalsekretär Abg.z.NR Werner Amon. 68 Prozent der im Auftrag der AK befragten Schülereltern hielten ein Betreuungsangebot an Schulen, "wo Kinder am Nachmittag auch unter Aufsicht die Aufgaben und Übungen machen, grundsätzlich für eine gute Sache". 18 Prozent der Eltern von Hauptschulkindern, 16 Prozent der Eltern von Volksschulkindern und 13 Prozent der Eltern von Kindern, die die AHS-Unterstufe besuchten, in Summe also knapp ein Fünftel aller Eltern von Schulkindern, wollten ein Nachmittagsbetreuungsangebot sicher in Anspruch nehmen. ****

"Die von Bildungsministerin Elisabeth Gehrer geplante Ausweitung des Nachmittagsangebots um 20 Prozent ist der richtige Weg. Damit können österreichweit 670 Betreuungsgruppen mehr angeboten werden, die im Sinne einer Schule nach Maß dem tatsächlichen Bedarf entsprechend zur Verfügung gestellt werden", erklärte Amon.

"Mir ist es wichtig, dass die Bedürfnisse der jungen Familien bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf im Vordergrund stehen. Deswegen halte ich eine gießkannenhafte Zwangsbeglückung für nicht zielführend. Ein flexibles Nachmittagsangebot, das die Wahlmöglichkeit bei den Eltern lässt, gewährleistet die beste Betreuung für ihre Kinder", schloss der ÖVP-Bildungssprecher.

Rückfragen & Kontakt:

Österreichische Volkspartei
Kommunikationsabteilung
Tel.: (++43-1) 40 126-420
cvd@bp.oevp.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NVP0005