Hinterholzer zu Ladenöffnung: Möglichkeiten eröffnen statt Zwang ausüben

Rot und Grün gegen Standort NÖ

St. Pölten (NÖI) - Niederösterreich ist spätestens nach der EU-Erweiterung einem noch stärkeren Wettbewerb mit den Nachbarregionen ausgesetzt. Gerade der Handel in den Grenzregionen ist dadurch in besonderer Weise gefordert. Flexible Ladenöffnungszeiten schaffen dabei die Möglichkeit, Kaufkraftabfluss zu verhindern oder sich in zeitlichen Nischen zu positionieren. Natürlich ist es jedem Unternehmen frei gestellt, diese Möglichkeit zu nutzen, oder bewährte Öffnungszeiten beizubehalten. Für den Handel bedeutet die Flexibilisierung natürlich auch, Vor- und Nachteile abzuwägen und seine Öffnungszeiten möglichst kundengerecht auszurichten. SP und Grüne leisten mit ihrer Forderung nach starren Vorgaben über die Ladenöffnungszeiten speziell den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern aber wieder einmal einen Bärendienst. Denn gerade grenznahe Handelsbetriebe hätten im größeren Europa mit einem freiem Warenverkehr kaum Chancen langfristig zu bestehen und damit Arbeitsplätze zu sichern, stellt LAbg. Michaela Hinterholzer klar.****

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