SPÖ-Sicherheitsgipfel in Penzing verbessert die Zusammenarbeit mit der Polizei

SPÖ-Schieder:"In Penzing ist mehr Personal für die Aufrechterhaltung der Sicherheit notwendig"

Wien (SPW-K) - "In Penzing steigt das Unsicherheitsgefühl in der Bevölkerung, obwohl der 14.Bezirk eher einer der sichereren in Wien ist", erklärt der Penzinger Gemeinderat Mag. Andreas Schieder. "Gerade aus diesem Grund war es notwendig einen Sicherheitsgipfel einzuberufen".

Auf Einladung Schieders kamen Montag Abend Vertreter der Polizei, besorgte Bürger, Mandatare sowie Vertreter verschiedenster Einrichtungen und Institutionen des Bezirks zusammen.

Die vier derzeit in Penzing bestehenden Wachzimmer werden aus heutiger Sicht bleiben, war vom zuständigen Stadthauptmann zu erfahren. Auch werde es trotz Zusammenlegung keine Personalverschiebungen vom 14. zum 15.Bezirk bei Sicherheitswachebeamten geben. Allerdings fehlen durch die Übersiedlung der Kriminalpolizei in das Kriminalkommissariat West in Ottakring alleine rund 30 Kriminalbeamte in Penzing. Bei dem Sicherheitsgipfel wurde von Seite der Exekutive unbürokratische Behandlung von Problemen zugesagt.

Bei diesem Gipfelgespräch hat sich für Schieder neuerlich gezeigt, dass die Beamten gute Arbeit leisten, dabei aber regelmäßig an personelle Grenzen stoßen. Der Abgeordnete fordert mehr Sicherheitswachebeamte für Penzing. "Immerhin sind sämtliche Kriminalbeamte nach Ottakring übersiedelt. Beamte, die jetzt auf den Penzinger Straßen fehlen", erklärt Schieder. Er unterstreicht die Forderung von Bürgermeister Michael Häupl nach 1.000 zusätzlichen Polizisten für ganz Wien.

Schieder verlangt einen zusätzlichen Streifenwagen samt Besatzung für Penzing. "Alleine eines der vier Penzinger Wachzimmer betreut ein Gebiet, dass flächenmäßig etwa so groß ist wie Ottakring", unterstreicht er seine Forderung. Während des Tages stehen den Penzinger Polizisten derzeit vier Streifenwagen, während der Nacht zwei zur Verfügung. "Diese Polizeireform hat leider die Situation auch in Penzing merkbar verschlechtert", erklärt Schieder. (Schluss)

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