Junge Generation in der SPÖ unterstützt Allianz für Stichtagsregelung

Wien (SK) Positiv reagiert der gf. Bundesvorsitzende der Jungen Generation in der SPÖ, Hannes Schwarz, auf die heutigen Aussagen der Bundesobfrau der JVP Silvia Fuhrmann betreffend der Harmonisierung des Pensionssystems mittels Stichtagregelung. "Endlich besinnt sich offenbar auch die JVP ihres eigentlichen Auftrags, der Vertretung der Interessen der jungen Menschen dieses Landes und spricht sich nun im Gegensatz zu ihrer Mutterpartei für die Harmonisierung des Pensionssystems auch für die unter 35-Jährigen aus", so Schwarz. "Spät, aber doch erkennt Fuhrmann offenbar, dass jede andere Lösung zwar die einzelnen Klientelinteressen der ÖVP befriedigt, aber die jungen Menschen mit ihren zukünftigen Pensionen im Regen stehen lässt." ****

Deshalb erneuert die Junge Generation in der SPÖ ihr Angebot zur Zusammenarbeit. Schwarz: "Bei so einem wichtigen Thema müssen die Jugendvertreter aller österreichischen Parteien für gerechte Pensionen auch der Jugend von heute kämpfen."

Erstaunlich ist es für Schwarz nur, "dass Fuhrmann und die JVP offenbar nicht genügend politisches Gewicht in der eigenen Partei aufbringen können, um für Jugendinteressen entsprechende Unterstützung zu erhalten. Offensichtlich widerspricht die Darstellung der ÖVP nach außen - nicht zuletzt im letzten Nationalratswahlkampf, als sie sich als für die Jugend wählbare Partei darstellen wollte - dramatisch dem wahren Bild im Inneren, wo offenbar nur Industrie- und Wirtschaftsvertreter eine entscheidende Stimme haben."

Gleichzeitig bietet die Junge Generation in der SPÖ Fuhrmann auch eine Allianz in Sachen Umverteilung des Lebenseinkommens an. Eine weitere langjährige Forderung der Jungen Generation in der SPÖ, die nun offenbar zum wiederholten Male auch von der JVP als wichtig angesehen wird. "Wir sind auch in diesem Punkt gerne bereit dieser Forderung der JVP entsprechendes politisches Gewicht zu verleihen", so Schwarz abschließend. (Schluss) wf/mp

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