Rogatsch: SPÖ versucht Politik mit Suggestiv-Umfragen zu machen

VP-Vorschlag beinhaltet keine Wohnbaugelder

Salzburg (OTS) - "Es ist wirklich unerträglich, mit welchen Methoden die Salzburger SPÖ versucht, Politik zu machen. Die amerikanische Methode mit Suggestiv-Telefonumfragen Stimmung zu machen, ist bekannt und abzulehnen. Die Frage, ob man Wohnbaugelder für den Straßenbau verwenden sollte, würde auch von der VP mit einem klaren `Nein´ beantwortet", so heute, Montag, VP-Landesgeschäftsführerin LAbg. Gerlinde Rogatsch. "Niemand will Wohnbaugelder für den Straßenbau verwenden", stellte Rogatsch erneut klar. Die entsprechende Behauptung der SPÖ ist ein durchsichtiges Manöver, um von der unverständlichen Ablehnung des Baus der Unterflurtrassen in Bergheim und Anif abzulenken", so Rogatsch.

Zur erneuten Erklärung: Bei der "Rücklage Zinsgleitklausel" handelt es sich um keine "Wohnbaurücklage". Die "Rücklage Zinsgleitklausel" ist eine finanztechnische Reserve, von der die Finanzexperten einvernehmlich sagen, dass ein Teil der Rücklage anderweitig eingesetzt werden kann.

"Immer wieder berichten uns Freunde und Mitglieder, dass Telefonumfragen mit suggestivem Inhalt gegen die ÖVP und ihre Repräsentanten im Umlauf sind. Diese Methoden richten sich von selbst und werfen ein bezeichnendes Licht auf ihre Auftraggeber. Mit der Art und Weise, wie über den gegenständlichen Fall gefragt wurde, hat sich die SPÖ nun selbst demaskiert", schloss Rogatsch.

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