RFJ Gudenus: Caritas Präsident Küberls Aussagen grausam und menschenverachtend

Neue Forderungen des Linkskatholiken sind eine Frechheit

Wien (OTS) - Daß der selbsternannte Moralapostel Küberl vergangene Woche den Österreichern wieder einmal den erhobenen Zeigefinger bezüglich "mangelnder Hilfsbereitschaft" vorhielt, kann eigentlich nur noch als Frechheit einer überheblichen Persönlichkeit bezeichnet werden, so der FPÖ Jugendsprecher Mag. Johann Gudenus.

In Anbetracht der tristen Situation am Arbeitsmarkt, der Rentenkürzungen, der durch Asylanten mitverursachten Massenkriminalität und der zunehmenden Armut in den unteren sozialen Schichten der österreichischen Bevölkerung, falle Küberl andauernd dadurch negativ auf, daß er es wage, diejenigen, die mit ihrem schwerverdienten Geld tausende von Scheinasylanten finanzieren, auch noch zu verunglimpfen.

38.000 Asylantragsteller kosten jährlich 140 Mio. EUR, wobei man sich fragen müsse, wieso den Pensionisten die Renten gekürzt werden, wenn andererseits Geld für zum Teil Kriminelle und Wirtschaftsflüchtlinge bereitgestellt werden soll. Jene Österreicher die sich jedes Monatsende fragen, wie sie die lebensnotwendigen Zahlungen für sich und ihre Kinder aufbringen sollen, interessieren den linken Gutmenschen Küberl und seine christliche Schickeria offenbar wenig, da dies nicht in den Zeitgeist zu passen scheint. Es frage sich, ob Küberl Österreicher denn als Menschen zweiter Klasse betrachtet, und wo eigentlich sein christliches Mitleid mit jenen bleibt, die etwa Opfer von Schwarzafrikanischen Drogenhändlern oder sonstigen Kriminellen werden.

Man muß ganz offen sagen, die Geduld der Bevölkerung hat ein Ende, das Boot ist voll, und Flüchtlinge aus moslemischen Staaten könnten ja etwa in Saudi-Arabien Asyl beantragen.

Das ist ein reicher Staat, mit gleicher Religion und der christliche Charakter Österreichs würde dadurch gewahrt bleiben, was auch im Sinne des Caritas-Präsidenten sein müßte, sofern dieser sich noch als Christ sieht.

Im alten Rom wurden diejenigen, die sich am Volkswohl versündigten, verbannt. Schade daß es diesen alten Brauch nicht mehr gibt schließt der Bundesobmann der Freiheitlichen Jugend, Mag. Johann Gudenus.

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