Ferrero-Waldner zum Valentinstag im St. Anna Kinderspital

Wichtigkeit der Pflegeberufe kann nicht genug betont werden

Wien, 14. Februar 2004 (OTS) – Anlässlich des Valentinstags hat Außenministerin und Präsidentschaftskandidatin Benita Ferrero-Waldner heute, Samstag, Vormittag das St. Anna Kinderspital besucht, und diesen Tag zum Anlass genommen, dem Pflegepersonal Blumen zu überreichen und für den großartige Einsatz, den es leistet, zu danken. „Ich bin tief beeindruckt von der enormen Arbeitskapazität und der großen Menschlichkeit, die das Pflegepersonal im Umgang mit krebskranken Kindern auszeichnet.“ Die Wichtigkeit der Tätigkeit im Gesundheits- und Sozialbereich für die Gesellschaft könne gar nicht genug betont werden, so Ferrero-Waldner.****

Im Mittelpunkt stünden natürlich die „jungen Patienten und deren Familien“. Im persönlichen Gespräch mit anwesenden Müttern, bestätigten diese die „hervorragende Pflege, Aufnahme und Betreuung durch die Pfleger, nicht nur in medizinischer, sondern auch in seelischer und psychologischer Sicht“. Erfreut zeigte sich die Außenministerin darüber, dass es im St. Anna Kinderspital zunehmend auch Männer gebe, die in den früher traditionell Frauen vorbehaltenen Pflegeberufen aktiv wären.

Im Anschluss besuchte Ferrero-Waldner das Caritas-Seniorenheim “Haus Schönbrunn“ in Wien-Meidling. Sie ließ es sich nicht nehmen, auch den dortigen Seniorinnen und Senioren und dem Pflegepersonal „blumige Valentinstags-Grüße“ zu überreichen. Das Personal betonte, wie bereichernd es sei, in einem Beruf zu arbeiten, in dem alten Menschen der Alltag erleichtert werde und sie ihren Bedürfnissen entsprechend betreut würden. Ferrero-Waldner würdigte das „besondere Engagement des Personals“. Das Caritas-Seniorenheim „Haus Schönbrunn“ besteht bereits seit über 100 Jahren, und bietet 72 Seniorinnen und Senioren Aufnahme.

Heute Nachmittag wird die Bundesministerin noch dem Künstlerheim „Künstler helfen Künstlern!“ in ihrer Heimatstadt Baden einen Besuch abstatten. Auch hier werden Blumen verteilt. „Ich empfinde es als besonders gelungen, dass es einen Ort für ältere Menschen gibt, an dem sich speziell jene zusammenfinden, die schon im aktiven Berufsleben durch ihre gemeinsame Leidenschaft, die Kunst, verbunden waren“, so Ferrero-Waldner abschließend.

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