ARBÖ: Urlaubereisewelle sorgt für erste Staus in Vorarlberg, Tirol und Bayern

Wien (ARBÖ) - Der Urlauberreiseverkehr sorgte auch am heutigen Reisesamstag bereits in den frühen Morgenstunden für erste Staus. Betroffen waren nach Angaben des ARBÖ vor allem die Transitrouten in Vorarlberg, Tirol und in Bayern.

Bereits vor 9 Uhr früh kam es in Vorarlberg auf der A14, Rheintalautobahn, zu ersten Staus in Richtung der Schigebiete. Vor dem Pfändertunnel in Bregenz reichte der Stau rund 4 Kilometer bis auf deutsches Staatsgebiet zurück. 3 Kilometer Stau wurden von der A14 zwischen der Ausfahrt Bludenz/Montafon und Bludenz/Bürs gemeldet. Auf der weiteren Fahrt ins Montafon auf der B188, Silvretta Bundesstraße, kamen die Schifahrer zum Teil auch nur mehr im Schritttempo voran.

In Tirol war einmal mehr die A12, Inntalautobahn, im Bereich der Ausfahrt Kufstein-Süd der Spitzenreiter in den frühmorgendlichen Staureports. Der Stau in Richtung Süden reichte rund 4 Kilometer bis zum ehemaligen Grenzübergang bei Kiefersfelden zurück. "Auf den anderen Staustrecken in Tirol, Salzburg, der Steiermark und vor dem Semmering herrscht gegen 9 Uhr offenbar noch die "Ruhe vor dem Sturm". Auf der B179, Fernpaß Bundesstraße, kam es nach Auskunft der Gendarmerie im gesamten Verlauf abschnittsweise zu Kolonnenverkehr. Staus sind aber derzeit ebenso wie auf der B320, Ennstal Bundesstraße, und B178, Loferer Bundesstraße, sowie B306, Semmering Ersatz Bundesstraße ausgeblieben", so Thomas Haider vom ARBÖ-Informationsdienst.

Auch aus dem benachbarten Bayern wurden bereits in den frühen Morgenstunden kilometerlange Staus gemeldet. Auf der Verbindung München-Salzburg, kam es in mehreren Teilabschnitten bereits gegen 9 Uhr früh zu rund 10 Kilometer zähen Verkehr. In weiterer Folge gab es auch auf der A93, Verbindung Rosenheim-Kufstein, im Bereich zwischen dem Knoten Inntal und der ehemaligen Grenze Kufstein/Kiefersfelden rund 10 bis 15 Kilometer zähen Verkehr mit abschnittsweise Stau, berichtet der ARBÖ.

(Forts. mögl.)

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