Walch mit dem Bericht des Sozialminister für 2001- 2002 zufrieden

Wien, 2004-02-13 (fad) - Anlässlich der Debatte über den Sozialbericht 2001-2002 im Sozialausschuss des Nationalrats zeigte sich der freiheitliche Abg. Max Walch zufrieden. *****

"Trotz Übernahme eines hohen Schuldenstandes - Abgang in den Sozialversicherungen und Pensionsabgänge -
seien die Schulden reduziert worden. "Zusätzlich wurde viel Positives im Sozialbereich erreicht. Die freiheitliche Reformarbeit kann sich sehen lassen". Walch nannte in diesem Zusammenhang das Kindergeld (Karenzzeit auf drei Jahre erhöht, mehr Familienbeihilfe, höhere Zuverdienstgrenzen, mehr Anrechnung von Kindererziehungszeiten als Beitragszeiten), Zusammenlegung der PVA+PVANG (SV-Reform brachte Verwaltungseinsparung von drei Prozent), mehr Geld für Behinderte und Betriebe, die Behinderte einstellen (Behindertenmilliarde), Lehrlingsförderung 1000 Euro vom Staat pro Lehrling pro Jahr, mehr Unterstützung für jugendliche Arbeitslose zur Ausbildung und Vieles mehr." Das ist FPÖ-Sozialpolitik für die Österreichischen Bürger", so Walch abschließend. (Schluss)

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