Darabos begrüßt Ferrero-Waldners "Dialogoffensive" und hofft, dass sie nun auch den Dialog mit Heinz Fischer aufnimmt

Dialog nicht auf 'schwere Zeiten' beschränken

Wien (SK) Für SPÖ-Bundesgeschäftsführer Norbert Darabos ist es erfreulich, dass nun auch ÖVP-Präsidentschaftskandidatin Ferrero-Waldner die Bedeutung des Dialogs erkannt hat, allerdings:
Dialog sollte nicht 'auf schwere Zeiten' (OTS 160) beschränkt sein, denn dann sei vor allem Entscheidungsfähigkeit und Standfestigkeit gefordert. SPÖ-Kandidat Heinz Fischer setze jedenfalls auf den ständigen Dialog mit den Menschen, betonte Darabos am Freitag gegenüber dem Pressedienst der SPÖ und verweist auf die bereits vor einer Woche von Heinz Fischer gestartete Initiative "Im Dialog mit Österreich". (www.heinzfischer.at; Tel.: 0810 810 944). ****

Nach den heutigen Ankündigungen der ÖVP-Kandidatin erwartet sich Darabos auch, "dass Ferrero-Waldner künftig nicht mehr den Dialog mit ihrem Mitbewerber Heinz Fischer verweigert". Denn indem sich Ferrero-Waldner bisher diesen Gesprächen entzogen habe, habe sie den Österreicherinnen und Österreichern die Möglichkeit vorenthalten, sich ein klares Bild über die Kandidaten in der direkten Konfrontation zu machen. Darabos ist überzeugt, dass "kein Einzelauftritt, keine Werbeeinschaltung und keine Wahlkampfrede auch nur annähernd ein so authentisches Bild der Kandidaten liefert, wie ein direktes Gespräch". (Schluss) se

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