Die Themen der "Barbara Karlich Show" vom 16. bis 20. Februar im ORF

Wien (OTS) - In der "Barbara Karlich Show" stehen von Montag, dem 16., bis Freitag, den 20. Februar 2004, jeweils um 16.00 Uhr in ORF 2 folgende Themen auf dem Programm:

Montag, 16. Februar: "Mauerblümchen, wach auf! Du verschläfst deine besten Jahre!"

Gerda, 37, Teddybären-Doktorin aus Hinzenbach in Niederösterreich, fristete lange Jahre ein Dasein als Mauerblümchen. Mit 30 kam dann die Erkenntnis: So kann es nicht weitergehen. Sie trennte sich von ihrem Mann, krempelte ihr Leben völlig um und erfüllte sich einen Kindheitstraum: Sie wurde Teddybären-Doktorin. Dank eines neuen Partners streifte sie ihr Image als graues Mäuschen ab. Heute ist die 37-Jährige eine selbstbewusste, attraktive Frau, die mit sich und ihrem Leben zufrieden ist.
Mit Frauen wie Gerda hat Toni, 40, Weinberater, aus Rankweil in Vorarlberg, so seine Schwierigkeiten. Für ihn ist es selbstverständlich, dass eine Frau zu Hause ihre Erfüllung finden sollte. Frauen, die nur ungern den Haushalt machen, haben bei Toni keine Chance. Ob der Vorarlberger mit dieser Einstellung sein Liebesglück finden wird?

Dienstag, 17. Februar: "Arbeiten? Ich lebe lieber von eurem Geld!"

Roman, 25, aus Wien, ist Gärtner. Im Winter allerdings gibt es für ihn nicht viel zu tun. Darum meldet sich der Wiener in der kalten Jahreszeit arbeitslos. Doch mit dem, was ihm an staatlicher Hilfe zusteht, ist er nicht glücklich. Also verdient er sich mit Gelegenheitsjobs ein paar Euro dazu und bessert so sein karges Arbeitslosengeld auf. "Nachbarschaftshilfe" nennt Roman das, was wohl in Wahrheit "Pfuscherei" ist.
Theresia, 65, und ihre Tochter Gabrielle, 34, aus St. Pölten müssen insgesamt mit 800 Euro Witwenrente über die Runden kommen. Zum Leben zu wenig, zum Sterben zu viel. Aber Gabrielle findet keinen Job. Seit drei Jahren ist die Sozialpädagogin ohne Arbeit. Wird sie den Einstieg ins Berufsleben jemals schaffen?

Mittwoch, 18. Februar: "Ich kann ohne Sex nicht leben!"

Oliver, 35, Kunststofffacharbeiter aus Burghausen in Deutschland, ist kein Kostverächter. Für ihn ist Sex das Allerwichtigste. Seine Exfrau hat er in einem Jahr 56 Mal betrogen, seine gegenwärtige Lebensgefährtin sogar 200 Mal. Immer wenn Oliver auf Montage war, lässt er keine Gelegenheit aus. Ist der 35-Jährige sexsüchtig? Brigitte, 57, Pensionistin aus Villach, nennt das erotisches "Fast Food". Mit Liebe habe das nicht wirklich etwas zu tun. Die Kärntnerin weiß offenbar, wovon sie spricht. Seit sieben Jahren beschäftigt sie sich mit der Liebeskunst Tantra. Kann sie Oliver Tipps in Sachen Liebe geben?

Donnerstag, 19. Februar: "Über 50 - Ich bin der Partylöwe der Saison!"

Lothar, 56, Frühpensionist aus Wien, ist ein echter Partylöwe. Vor allem zur Faschingszeit gibt es kaum eine Feier, zu der der Vizepräsident des "Bunds Österreichischer Faschingsgilden (BÖF)" nicht erscheint. Es gibt eine Reihe von lustigen Geschichten, die Lothar mittlerweile zum Besten geben kann. Bei Barbara hat er Gelegenheit, aus dem Nähkästchen zu plaudern.
Ebenfalls zu Gast: Erna, 54, Hausfrau aus Wien, hatte jahrelang ein Gasthaus. Vor etwa einem Jahr hat sie das Lokal aufgegeben. Ihr großer Bekanntenkreis fragte sie immer, wo sie denn ab jetzt zu finden sei, und so kam sie auf die Idee "Dinner & Dance mit Erna" ins Leben zu rufen. Jeden dritten Donnerstag im Monat findet die Veranstaltung statt. Erna legt großen Wert darauf, dass alles sehr niveauvoll ist, elegante Kleidung ist erwünscht. Das Publikum besteht aus jungen und alten Menschen - "eine gesunde Mischung halt".

Freitag, 20. Februar: "Stutenbissig - wenn Frauen Frauen hassen!"

Susanne, 32, Kundenbetreuerin aus Salzburg, und Maggie, 31, Kundenbetreuerin aus Kuchl im Salzburger Land, sind seit mehr als zehn Jahren beste Freundinnen. Doch vor drei Jahren kam es zu einer schweren Krise ihrer gemeinsamen Freundschaft: Ein Mann stand zwischen den beiden Frauen und war Anlass für Streit. Bei Barbara Karlich berichten die beiden Frauen, wie sie wieder zusammenfanden. "Kein Wunder", findet Peter, 48, Chemiker aus Wien. Er ist der Überzeugung, dass Männerfreundschaften besser halten als Frauenfreundschaften. Wenn es wirklich einmal Streit gibt, reagieren Männer ganz anders: Die sprechen klar aus, was ihnen missfällt, und dann heißt es aber auch: Schwamm drüber. Bei Frauen sei das ganz anders, da sie seltener das offene Gespräch suchen würden. Ob ihm Barbara Karlichs Gäste Recht geben?

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