FPÖ präsentiert Leitlinien zur Bezirksentwicklung des 15. Bezirks

Wien (OTS) - In einem Pressegespräch der FPÖ, an dem am Freitag Stadträtin Karin Landauer, der neue Bezirksparteiobmann des 15. Bezirks Mag. Dietbert Kowarik und Bezirksvorsteher-Stellvertreter Karl Schwing teilnahmen, wurden überarbeitete Leitlinien zur Bezirksentwicklung von Rudolfsheim-Fünfhaus vorgestellt. Der 15. Bezirk sei ein "Stiefkind der Stadt", betonte Landauer, vieles müsste geschehen. Wie sie ausführte, würden die Themen "Ausländer", "Asylantenheime", "Prostitution" und "Drogen" besondere Probleme darstellen. Weiters kritisierte sie, dass der Westbahnhof noch immer nicht überbaut wurde, die schlechte Wohnsubstanz in Rudolfsheim-Fünfhaus und die "total heruntergewirtschafteten" Geschäftsstraßen.

Einen Schwerpunkt des Pressegesprächs bildete das Thema "Sicherheit". Dies beziehe sich nicht allein auf die Kriminalität, es gebe auch andere Gefahren. So könne man leicht ohne auf Warnschilder zu stoßen, in Eisenbahnbereiche gelangen, wo die Gefährdung durch Strom groß sei. Zum neuen Prostitutionsgesetz wurde angemerkt, dass in besonderen Verbotszonen, wie der Äußeren Mariahilfer Straße, auch Freier bestraft werden sollten.

Weitere Informationen: Gemeinderatsklub der FPÖ,
Tel.: 4000/81 794, Internet: http://www.fpoe-wien.at/
(Schluss) ull

Rückfragen & Kontakt:

PID-Rathauskorrespondenz:
http://www.wien.at/vtx/vtx-rk-xlink/
Peter Ullmann
Tel.: 4000/81 081
ull@m53.magwien.gv.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NRK0013