Astner: Keine Parteipolitik auf dem Rücken der sozial Schwachen!

Gegenseitiges Ausspielen von Sozialprojekten beschämend

Villach (ÖVP) - Es sei beschämend, wenn sich Villach, eine der reichsten Städte Österreichs, wegen 11.000 Euro nicht in der Lage sehe, für die Ärmsten der Armen neben der "Arge Sozial" auch den SOMA-Markt in Villach zu subventionieren, kritisierte heute die Villacher ÖVP-Spitzenkandidatin GR Susanne Astner: "Die Unterstützung der sozial schwächeren Mitbürger ist eine Verpflichtung der Gesellschaft und nicht ein Machtmonopol der SPÖ."

Immerhin würden 350 Villacherinnen und Villacher die günstigen Angebote des SOMA-Marktes in Anspruch nehmen, weil sie aufgrund ihrer sozialen Situation dazu gezwungen seien. Astner: "Ein notwendiges Sozialprojekt wie die Arge Sozial aus durchschaubaren politischen Motiven gegen eine andere Sozialinitiative wie den Sozialmarkt auszuspielen, stellt dem sozialdemokratischen Selbstverständnis ein denkbar schlechtes Zeugnis aus."

Wegen einer geringfügigen Erhöhung der Krankenversiche-rungsbeiträge, die bei der erfreulicherweise steigenden Lebens-erwartung für die nachhaltige Sicherung der hervorragenden medizinischen Versorgung in Österreich notwendig sei, auf die Barrikaden zu steigen und gleichzeitig 350 Menschen konkrete Hilfe zu verweigern, zeige das unehrliche Doppelspiel der SPÖ zu Lasten der sozial Schwachen auf. Astner: "Ich appelliere an die SP, besonders in diesem sensiblen Thema zur Sachlichkeit zurückzukehren und die Menschen vor die Parteipolitik zu stellen."

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