HAKL: EXPERTEN BESTÄTIGEN POSITIVEN STARTSCHUSS DER ADA Neue Entwicklungshilfe-Agentur managt Projekte professionell und effizient

Wien, 12. Februar 2004 (ÖVP-PK) Ich freue mich, dass die heute im Unterausschuss des Außenpolitischen Ausschusses geladenen Experten und NGO den Startschuss der neuen Österreichischen Agentur für Entwicklungszusammenarbeit (Austrian Development Agency, kurz ADA) so positiv gesehen haben, meinte heute, Donnerstag, die entwicklungspolitische Sprecherin der ÖVP, Abg. Mag. Karin Hakl, anlässlich der Sitzung des Unterausschusses, der die Entwicklungszusammenarbeit (EZA) zum Thema hatte. Vor allem die Kooperation und intensive Einbindung wurden seitens der NGO besonders gelobt. "Das sollten sich auch die entwicklungspolitischen Sprecherinnen der Opposition, Petra Bayr und Ulrike Lunacek, ins Gedächtnis rufen. Grüne und SPÖ haben offenbar kein Ohr für die NGO." ****

"Das gerade sechs Wochen alte Baby ADA hat bereits Laufen gelernt", stellte Hakl weiter fest. Sie freue sich auch darüber, dass mit Dr. Michael Linhart ein exzellenter Geschäftsführer der ADA gefunden werden konnte, der von allen Seiten Anerkennung erfahre. Die Abgeordnete hob zudem den neuen Schwerpunkt der Agentur, die wirtschaftliche Entwicklung, hervor, "weil Investitionen von Privaten in Entwicklungsländern die Summe der weltweit geleisteten öffentlichen Mittel um ein -zigfaches überschreiten. Es ist höchste Zeit, dass auch wir in diesem wichtigen Bereich unseren Beitrag leisten", so die ÖVP-Abgeordnete.

Als positiv unterstrich Hakl die Erhöhung der EZA-Mittel auf 0,33 Prozent des Bruttonationaleinkommens noch bis 2006 und das höchste Budget aller Zeiten im heurigen Jahr als Startschuss für die Erreichung dieses ehrgeizigen Ziels. Das sollten auch die beiden Oppositionspolitikerinnen anerkennen, statt billige Untergriffe und leicht zu durchschauende Wahlkampfpolemik zu machen - denn die Zahlen sprechen für sich!

Zu Lunacek meinte Hakl zudem: "Zuwendungen Dritter an die ADA sind zunächst die Mittel aus dem ERP-Fonds, die von der ADA gemanagt werden. Es ist darüber hinaus nicht sinnvoll, a priori jede Zuflussmöglichkeit von Spenden auszuschließen. Ich persönlich freue mich über jede Spende an NGO oder auch die ADA, die den ärmsten Ländern der Welt zugute kommt."
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