Unterrieder: Sicherheit muss wieder Vorrang haben

FPÖ und ÖVP sollen bei der Sicherheitspolitik von der Bremse steigen

Klagenfurt (SP-KTN) - "Schwerverkehr braucht Kontrolle, die Kärntner Bevölkerung mehr Sicherheit", mit diesen Worten kommentierte SP-Klubobmann Adam Unterrieder am Donnerstag die Situation auf Kärntens Straßen, insbesondere zwischen Spittal und Villach. Unterrieder übte scharfe Kritik am Kaputtsparkurs der schwarz-blauen Bundesregierung auch im Sicherheitsbereich: "Statt Exekutivbeamte abzubauen und gleichzeitig Abfangjäger zu kaufen sowie Steuergeschenke an Steuersünder zu machen, muss wieder mehr in den Sicherheitsbereich investiert werden."

Den Spittaler Spitzenkandidaten freut die späte Einsicht der FPÖ, die sich nun endlich den SPÖ-Forderungen anschließt. "Die FPÖ soll endlich Druck auf ihre Parteifreunde in der Bundesregierung machen, um mehr Budgetmittel für den Sicherheitsbereich zur Verfügung stellen", forderte Unterrieder und sparte nicht mit Kritik am Verhalten der Kärntner FP-Politiker. "Die Freiheitlichen haben in den letzten Monaten und Jahren die Interessen der Menschen aus den Augen verloren, um sie kurz vor der Wahl plötzlich wiederzuentdecken, nur um Stimmen zu fangen", sagte Unterrieder und fügte hinzu: "Wir von der SPÖ hingegen sind unserem Kurs treu geblieben und haben konsequent für die Menschen gearbeitet." (Schluss)

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