Gemüsegenuss für jeden Tag

Ein paar Tipps für den täglichen Speiseplan von Groß und Klein

Wien (OTS) - Verglichen mit den Südeuropäern sind die Österreicher - noch - wahre "Gemüsemuffel". Dabei ist es gar nicht so schwierig, Gemüse in den täglichen Speiseplan einzubauen, und mit Iglo Tiefkühlgemüse steht ein große Vielfalt an Möglichkeiten zur Verfügung.

. Fünf Handvoll Gemüse für jede Menge Gesundheit

Tatsächlich liegt der Gemüsekonsum der Bewohner der Mittelmeerländer bei rund 600 Gramm pro Tag und ist damit dreimal so hoch wie der von Herr und Frau Österreicher. Tatsache ist auch, dass die Bewohner der Mittelmeerländer viel seltener an Herz-Kreislauferkrankungen leiden, was von Ärzten und Ernährungsexperten in Relation zueinander gesetzt wird.

Allerdings ist es aufgrund der Komplexität der Inhaltsstoffe sehr schwierig zu interpretieren, welcher pflanzliche Wirkstoff welchen positiven Gesundheitsaspekt besitzt, weshalb die Empfehlung der Experten lautet: Unser täglicher Speiseplan sollte 7% Obst und Gemüse enthalten. In der Praxis heißt das 2 Portionen Obst und 3 Portionen Gemüse täglich, und zwar jeweils soviel, wie in die eigene Hand passt - ein einfacher Tipp für mehr Gesundheit.

Die richtige Mischung macht's aus

Aufgrund der großen Vielfalt an Inhaltsstoffen in Gemüse genügt es nicht, einige wenige Gemüsearten bevorzugt zu verzehren. Erst die Mischung macht es aus, und diese sollte so bunt und vielfältig wie möglich sein, um alle Sinne anzuregen und Abwechslung zu bieten. Mit Iglo-Gemüse ist das kein Problem, wie Iglo-Gemüseexpertin Mag. Tina Felzmann erklärt: "Das Iglo Sortiment umfasst derzeit etwa 40 verschiedene Sorten: Von den Klassikern wie Spinat, Rotkraut, Erbsen oder Babykarotten bis hin zu selteneren Sorten wie Mangold, Kürbis oder Zucchini."

Gemüsekost mit Fernöstlichem

Einen spannenden Trend auf den österreichischen Tellern stellt Iglo derzeit fest. "Alles, was in die asiatische Richtung geht, wie zum Beispiel das neue Iglo Wok-Gemüse, erfreut sich aktuell großer Beliebtheit. Mit unseren Produktentwicklungen gehen wir auf diese Vorlieben der Konsumenten ein", so Felzmann.

So bringt man Kids auf den Geschmack

Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr, heißt es nicht zu Unrecht, weil Vorlieben und Gewohnheiten schon in jüngsten Jahren geprägt werden. Tatsache ist, dass Kinder stärker noch als Erwachsene polysensuelle Wesen sind. Das heißt in der Praxis; dass sie ihre Umwelt mit allen Sinnen wahrnehmen. Sie "be-greifen" alles, was sie umgibt, lieben es, daran zu schnuppern und stecken es am liebsten in den Mund. Meist zum Schrecken der Mutter. Doch was für jedes Spielzeug gilt, gilt auch für Gemüse. Kinder sind von Natur aus neugierig und lieben Nahrungsmittel, die entweder frisch knacken oder schön weich sind, sich im Mund gut anfühlen, gut riechen, schmecken und ihnen ein - im wahrsten Sinne des Wortes - Geschmackserlebnisse bieten.

Sabine Bisovsky: "Speziell für die zeitsparende Zubereitung nährstoffreicher Kinderkost ist Tiefkühlgemüse ideal, denn damit steht bunte Abwechslung für Auge und Gaumen zur Verfügung. "

Doch wie kann es die gesunde Konkurrenz mit Burger & Co. aufnehmen? Nichts einfacher als das: Statt Hamburger sind Gemüselaibchen angesagt. Einfallsreiche Kombinationen mit Gemüsestäbchen verlocken ebenfalls zum Schlemmen, denn bei Kindern essen die Augen ganz besonders stark mit. Bisovsky: "Kinder lieben kräftige Farben. So kann man mit geringem Zeitaufwand z.B. aus tiefgefrorenem Tomatenmark Saucen, Suppen oder Spaghettisugo kreieren." Und last but not least, Kinder sind Nachahmer. Kein Gemüsemuffel wird zum Gemüsefan, wenn Mama und Papa nicht mit gutem Beispiel vorangehen.

Noch ein paar Tipps für die Großen

Seinen Speiseplan mit Gemüse bunter zu machen, ist gar nicht so schwierig, und im Winter ein unbedingtes Muss. Neben der gesundheitsfördernden Wirkung, steht aber der Genuss im Vordergrund, denn: "Wer nicht genießt, wird ungenießbar."

Wie wäre es statt auf Bratensauce auf Gemüsesauce zu setzen? Gerade tiefgekühltes Gemüse oder Gemüsemischungen lassen sich hervorragend pürieren und mit Kräutern abschmecken. Oder probieren Sie doch mal Gorgonzolasauce mit ein paar Cremespinat-Zwutschgerln, aber besser noch - verfeinern Sie Cremespinat mit Gorgonzola und schon steht eine hervorragende Pastasauce zur Verfügung. Ihrer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

Noch ein Tipp: die (Geschmacks)Psychologie weiß: "Unbekannter Geschmack wird leichter akzeptiert, wenn er an Bekanntes gekoppelt wird." Deshalb variieren Sie doch einfach Ihr Lieblingsgericht mit Gemüse. Wie wär’s mit Tiroler Knödelgröstl mit Iglo Röstgemüse Korsika - da verbinden sich zwei Welten zu einem überraschend köstlichen Geschmack.

Infos zur Iglo Produktpalette und Rezepte auf http://www.iglo.at

Rückfragen & Kontakt:

Mag. Johannes Mak, Ecker & Partner GmbH
Tel. 01-599 32-36; Mobil: 0699 15 90 90 95
j.mak@eup.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NEF0005