Auer: Forderung der Kärntner VP-Abgeordneten wurde umgesetzt

VP muss Sozialressort genauer auf die Finger sehen

Klagenfurt (ÖVP) - Über die Korrektur der Einbußen bei den Klein-Pensionsbeziehern erfreut, zeigt sich heute der Kärntner VP-Nationalrat Dipl.-Ing. Klaus Auer. Damit sei die Forderung der Volkspartei erfüllt worden, denn die Anpassung erfolge nun sozial ausgewogen und die Verluste würden voll abgedeckt. "Es war ein Fehler, der unbedingt behoben werden musste", so Auer.

"Alles was aus dem freiheitlichen Sozialministerium kommt, werden wir uns künftig noch genauer anschauen und durchrechnen müssen", zeigt sich Auer über die lange Liste der Pannen aus dem "Problem-Ressort" zunehmend verärgert. Bereits die Einführung der Ambulanzgebühr, die Unfallrentenbesteuerung und der Zick-Zack-Kurs mit der Zuverdienstgrenze beim Kindergeld, sei vom freiheitlichen Koalitionspartner zu verantworten gewesen. "Hier bestehen offensichtlich Schwachstellen, die immer wieder die ÖVP auszubessern hat. Das muss sich in Zukunft ändern", kritisiert Auer.

Damit für 2005 nicht wieder eine ähnliche Situation entsteht, wolle Auer bereits heuer vorbeugen und für Kleinpensionen eine allgemeine Erhöhung durchsetzen.

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