SPÖ übt Druck auf ORF aus

Ambrozy gibt einen Vorgeschmack auf das was kommt, würde er Landeshauptmann

Peter Ambrozy und die Kärntner SPÖ hätten heute einen Vorgeschmack darauf gegeben, was unabhängigen Medien drohe, würde Ambrozy wieder Landeshauptmann. In einer beispiellosen Aktion habe die SPÖ Druck auf den ORF im Zusammenhang mit der Berichterstattung über die Pensionistenhilfe des Landeshauptmannes ausgeübt, sagte heute der freiheitliche Landesparteiobmann Martin Strutz.

Der SPÖ-Parteisekretär übe nicht nur via Presseaussendungen unberechtigte Kritik am ORF, und versuche dadurch Redakteure unter Druck zu setzen, sondern es sei von der SPÖ Kärnten bis nach Wien interveniert worden, um die Berichterstattung im Nachhinein zu beeinflussen. Dies sei ein Beispiel dafür, was in Kärnten im Medienbereich wieder los wäre, würde Peter Ambrozy und die SPÖ wieder an die Macht kommen. "In entlarvender Weise haben Peter Ambrozy und der SPÖ-Parteisekretär heute klar gemacht, dass unabhängiger Journalismus der Vergangenheit angehören würde, würde die SPÖ bei der Landtagswahl im März 2004 die Nummer eins. Die Ankündigung von Peter Ambrozy, wieder bei der Wagner-Ära anzusetzen, war nicht nur eine gefährliche Drohung, sondern wird bereits vor dem 7. März zur traurigen Realität", sagte Strutz heute.

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